320. Sorry, du bist nicht eingeladen.

Shownotes

Jacko hat einen After-OP Lagerkoller und Sam ist dünn im Kopf. Allerdings gibt es eine Menge zu besprechen: Sam hatte eine Einzelsitzung bei der Paartherapie und hatte Erkenntnisse, die durch die Decke gehen, und auch Jacko hatte ebenfalls einen therapeutischen Moment nach ihrer Zahn-OP! Außerdem geht es um die Aufklärung des Rebecca-Syndroms, brandaktuelle Bumble-Friends Dates und die Frage, ob die von Jacko gefangene Maus jetzt ohne Familie leben muss. Abgerundet wird das ganze von euren adeligen Zetteln: Was würde man tun, wenn Geld keine Rolle spielen würde? Und wen lädt Jacko zu ihrer Hochzeit ein - und wen NICHT?

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Transkript anzeigen

00:00:10:

00:00:24: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Jack und

00:00:28: Sam.

00:00:32: Guten Tag, liebe Darko.

00:00:33: Guten

00:00:34: Tag, liebe Sam.

00:00:35: Ey, Sam, bevor wir jetzt mit irgendwas anfangen, sind wir jetzt heute einmal Kurzmarketing-Profis, ja?

00:00:41: Wir müssen den Leuten nämlich Bescheid sagen, weil wir haben hier Leute, die in der Krise stecken.

00:00:46: Wir kennen uns damit aus, ne?

00:00:48: Die dauerhaft in der Krise stecken.

00:00:49: Und was passiert in einer Krise?

00:00:51: Man vergisst Sachen.

00:00:52: Man hört was und denkt, man kümmert sich später drum, und dann hat man sich das nicht aufgeschrieben.

00:00:57: Und wir wollen ja nicht, dass die Leute hier leer ausgehen.

00:01:00: Korrekt.

00:01:01: Korrekt.

00:01:03: Und deswegen eine kleine Erinnerung an euch, Leute.

00:01:05: Unser Vorverkauf endet morgen.

00:01:08: Die Immer-Krise-Hodis.

00:01:10: Falls ihr das letzte Folge nicht mitbekommen habt, wir haben ein Immer-Krise-Hodi mit einer richtig geilen Illustration als Backprint gemacht.

00:01:16: Einmal in Mocker und einmal in Creme.

00:01:18: Die sehen absolut sexuell aus.

00:01:20: Wir haben Caps, pädagogisch wertvoll.

00:01:22: Caps in fetzigem Rosa, in einem geilen Grün.

00:01:27: Und wir haben Socken, pädagogisch wertvoll.

00:01:30: Nee.

00:01:31: Da hab ich mich, guck mal, das war ein freutscher Versprecher, wünsch ich mir doch.

00:01:34: Freutscher,

00:01:34: ich hab mir das los.

00:01:36: Ja, guck mal, Schwertlossocken.

00:01:38: Also, falls ihr davon noch was haben wollt, jackunsam.com ist in der Folgenbeschreibung verlinkt, könnt ihr noch mal gucken und bis morgen, einschließlich morgen noch zuschlagen.

00:01:46: Und dann ist natürlich ... Ja, ich

00:01:47: find das ehrlich gesagt auch mal ein bisschen kacke, ne?

00:01:49: Ich würd das gerne eigentlich dauerhaft anbieten, aber weil wir halt ja nicht so ein ... Ja, weil wir das halt ... versuchen, effizient zu machen und keinen Lager haben oder so, machen wir das halt immer so in kürzeren Bestellungsabständen.

00:02:00: Ja,

00:02:01: ist auch nachhaltig.

00:02:02: Ja, ist auch nachhaltig.

00:02:03: Was man aber sagen muss, Sam, ein bisschen kannst du das ja anbieten, weil die Socken, wie auch die Kartenspiele, sind noch... verfügbar, solange der Vorrat reicht.

00:02:16: Genau, weil wir die vorproduzieren mussten.

00:02:18: Das ist auf jeden Fall

00:02:19: ... Aber das You and Me T-Shirt, die Hoodies und die Caps könnt ihr bis morgen noch bestellen.

00:02:27: Genau, das ist doch ein sehr schöner Einstieg in die neue Folge.

00:02:31: Weil es macht uns aus.

00:02:33: Jaco, ich befinde mich gerade so groß in einer Krise.

00:02:37: Manchmal ist man so in so einer Krise, da kann man gar nicht mehr das so einordnen.

00:02:41: Man kann

00:02:41: da gar nicht drüber

00:02:42: sprechen.

00:02:43: Es ist wirklich so.

00:02:44: Es ist wirklich von Herzen so.

00:02:46: Und manchmal braucht man Abstand, um diese Krise zu verarbeiten.

00:02:50: Also ich werde in vier Wochen, kann ich mit dir total entspannt über meine aktuelle Krise reden.

00:02:55: Um das ein bisschen gesünder einzuordnen.

00:02:57: Wir

00:02:57: sind gespannt.

00:02:59: Ja, ich muss sagen, dass ich diesen Januar, also der war sehr krisenfrei, ich hatte schon, ich hab mich fast schon geschämt, Sam.

00:03:06: Ich hab gedacht, jetzt passend im Januar kommt immer, kommt unser geiles Immer-Krise-Ding raus.

00:03:12: Dann hab ich gedacht, ich bin überhaupt nicht repräsentativ, weil ich sitze hier total dankbar, total zufrieden.

00:03:17: Aber ihr könnt euch auf mich verlassen.

00:03:20: Gestern, Mental Breakdown.

00:03:24: Aus dem Nichts.

00:03:26: Hey, wir haben gestern telefoniert, ne?

00:03:28: Danach dann

00:03:29: oder davor?

00:03:30: Danach, ja.

00:03:31: Ich war ... Ich kann's mir auch nicht erklären, wo's herkommt.

00:03:33: Ich vermute, Sam, es liegt daran.

00:03:35: Ich habe ja ... Dein Boyfriend hat mir ja vor über acht Jahren, glaub ich, erzählt.

00:03:44: Er hat eine Regel ... Da hab ich euch in Hildesheim besucht.

00:03:48: Er hat eine Regel einmal am Tag das Haus verlassen.

00:03:50: Das ist einfach Regel für mentale Gesundheit.

00:03:53: Das habe ich mir für immer gemerkt, habe ich mich nie daran gehalten im Homeoffice.

00:03:57: Und diese Regel ist mir aber irgendwann wieder eingefallen, als ich mich viel darüber unterhalten habe, dass ich viel zu viel zu Hause bin.

00:04:02: Und diese Regel habe ich eingeführt.

00:04:04: Und mit der Samp fahre ich so gut, ne?

00:04:07: Das ist wirklich krass.

00:04:08: Also egal, ob ich einfach einkaufen fahre, eine Freundin besuche, in die Stadt fahre, mich in den Café setze, das ist wirklich für meine mentale Gesundheit.

00:04:16: Das A und U mir war nicht bewusst, wie sehr ich mir damit schade, dass ich manchmal tag... lang am Stück zu Hause bin und arbeite, bisschen Fernsehgucke, bisschen Lese und gar nicht rausgehe.

00:04:26: Und jetzt habe ich natürlich eine Zahn-OP gehabt und hat natürlich jetzt eine Woche fast durchgängig zu Hause verbracht und ich könnte mir vorstellen, dass das gestern was damit zu tun hat.

00:04:37: War das der Lager-Collar der Klassische?

00:04:40: Ja, das war, das zeigt sich aber nicht so als Lager, es ist einfach, es sind Gefühle, die dann kommen.

00:04:45: Wie so PMS, was nicht überrollt, oder

00:04:47: wie weißt du?

00:04:48: Ja, irrationale Gefühle, wenn man einfach dann auf einmal alles Scheiße findet und man weiß.

00:04:53: Ja, aber das ist gar nicht denorm, die ich hier gerade fühle.

00:04:57: Es ist was anderes.

00:04:58: Und ich bin dann so im Überlegen, woran liegt das?

00:05:00: Und dann hatte ich heute eigentlich vor unserer Aufnahme einen Termin.

00:05:03: Und hier nach passiert auch noch was, habe ich gedacht.

00:05:06: Ich glaube, für meinen gesundheitlichen Zustand, also zahnmäßig, ist das morgen zu viel.

00:05:10: Deswegen geht es mir bestimmt so kacke.

00:05:12: Da habe ich den Termin abgesagt.

00:05:14: Vor der Aufnahme oder danach?

00:05:16: Vor der Aufnahme, den Termin.

00:05:17: Und ein bisschen Druck rauszunehmen.

00:05:20: Und geht's dir jetzt besser?

00:05:21: Ich sag, nein.

00:05:23: Scheiße, immer

00:05:24: noch nicht.

00:05:26: Ja, fragt mich nicht.

00:05:27: Es war bestimmt, dass zu Hause sitzen.

00:05:28: Aber na ja, was soll ich dir sagen, ne?

00:05:32: Ohne Regen, keine Sonne.

00:05:35: Wie heißt das noch?

00:05:38: Ich weiß, was du meinst.

00:05:39: Ich weiß, was ich vor Augen hab, dieses Emoji, was so ein bisschen lächelt und die eine Träne läuft.

00:05:44: Genau, genau.

00:05:45: Ja, du, das Hoch ist doch so schön, weil man das tief kennt.

00:05:51: Bei Twilight gibt's auch einen guten Spruch dazu.

00:05:54: Ach, ich weiß es nicht mehr.

00:05:55: Na ja.

00:05:56: Wir sind gut entsprochen, wie ihr wisst.

00:05:58: Wir sind gut entsprochen.

00:06:01: Sam, was geht bei dir ab in Hamburg City?

00:06:07: Ich bin so dünn im Kopf, grade ich nenn's jetzt einfach dünn im Kopf.

00:06:09: Wir wissen, all was gemeint ist, ich hab mich grade gefraut, ich hab mir einen Kaffee gemacht und ich koche den Kaffee immer so.

00:06:15: Ich mach mir einen Espresso rein, also einen Amerikaner, mach ich einen Espresso und dann kommt da heißt das Wasser drauf und dann noch ein Schuss kalte Milch.

00:06:21: Ist bei mir mein Lieblings... Ich

00:06:22: dachte, jetzt komm ich... Lieb ich.

00:06:23: Ja, ein Schuss.

00:06:24: Einfach nur ein Schuss, dachte ich.

00:06:26: Nein, kein Schuss.

00:06:28: Ja genau, das schusskalte Milch kommt da noch mit rein.

00:06:31: Und das habe ich auch gerade wieder gemacht vor der Aufnahme.

00:06:35: Und ich habe gehört an der Akustik, dass das Wasser nicht mehr heiß war.

00:06:39: Und dann habe ich mich gefragt,

00:06:41: ach was,

00:06:42: hat Wasser unterschiedliche Geräusche je nach Temperatur und das würde ich jetzt einfach mal so in den Raum werfen.

00:06:49: Ich höre es,

00:06:50: ob es...

00:06:51: Ob man kaltes oder heißes Wasser in eine Tasse füllt oder in ein Glas, das hört sich anders an.

00:06:57: Hast du da schon mal drauf geachtet?

00:06:59: Nein, aber ich will das gleich ausprobieren und irgendwie wünsche ich mir ganz doll, dass du eine Story dazu machst mit so einem Test so live.

00:07:07: Das ist eine sehr gute Idee, das möchte ich dir mal verraten.

00:07:09: Das ist eine sehr gute Idee, weil ich habe es gerade gehört, dass das Wasser, mancher macht ja Wasser an Wasserkocher an rein und vergisst den Wasserkocher, aber dann anzustellen.

00:07:18: So ist es bei mir zumindest.

00:07:19: Und dieses Wasser habe ich gerade umgefüllt und dachte, nee, scheiße, jetzt habe ich meinen kleinen Espresso-Shot verkackt, weil das Wasser hat sich anders angehört.

00:07:28: als es sich sonst anhört.

00:07:30: Ich frag mich gerade, weil wenn ich aus dem Wasserkocher Wasser reinmache, dann ist das so ein ... Gefühl.

00:07:37: So ein

00:07:37: dumpfes Geräusch, findest

00:07:39: du.

00:07:40: Aber ich hab halt auch noch nie kaltes Wasser aus meinem Wasserkocher bohreingemacht.

00:07:45: Deswegen ...

00:07:46: Nicht mal ausversehnt.

00:07:48: Wie kann das sein?

00:07:50: Nee, weil ich das sehe.

00:07:51: Also, mein Wasserkocher ist aus Glas.

00:07:55: Und das würde ich sehen, das ist sonst immer so ein bisschen beschlagen, da kommt oben ein bisschen Dampf

00:08:00: aus.

00:08:01: Ja, nee, ich habe einen, der ist halt nicht durchsichtig, also einfach so ein Wasserkocher mit Edelstahl drin.

00:08:09: Das

00:08:11: sieht man den Kalk nicht.

00:08:13: Du!

00:08:13: Macht mir gar nichts.

00:08:14: Ich hab ja einen riesigen Eimer Zitronensäure und einen riesigen Eimer Natron oben auf dem Dachboden und da füllen wir uns hier immer was ab.

00:08:21: Und wenn du wirklich also fünf Körnchen Zitronensäure einmal in den Wasserkocher packst und dann ist es wie neu.

00:08:28: Wirklich?

00:08:28: Ich mach das immer mit Essigsäure, dass ich das da mit reinmache.

00:08:33: Oder halt Essig.

00:08:34: Aber dann hab ich das Gefühl, muss ich fünfmal Wasser aufkochen und auskippen, damit das nicht mehr nach Essig schmeckt.

00:08:41: Ach so echt?

00:08:42: Nee, also ich mach das mit Zitronensäure, mach danach noch einmal klar und danach ist weg.

00:08:47: Aber auch essig ist, ich dachte mal, essig ist so ein bisschen neutraler.

00:08:50: Aber ja, ich hab Zitonsäure und Natron jetzt immer zu Hause, weil das für alles geil ist, für freie Rohre, für Sauberkeit, für Kalk.

00:08:59: Ich liebe das Zeug und das ist halt einfach nicht dieses, das stinkt nicht so, weißt du, so dieses parfümierte Putzzeug und dann manchmal atmest du das so ein und denkst dir so... Geil, jetzt hab ich irgendwie Halskratzen.

00:09:11: Ich weiß nicht, ob das gesund war, dass ich die Rohrreiniger benutzt habe.

00:09:15: Keine Ahnung.

00:09:17: Deswegen kann ich das sehr ans Herz legen.

00:09:20: Aber ja, das sind die Rands.

00:09:21: Wurde mir gestern schon

00:09:23: als Tipp von dir für mein Sofa gegeben.

00:09:25: Ich merke das.

00:09:26: Du hast was Neues gefunden.

00:09:27: Einen neuen Wandradierer hast du.

00:09:31: Ja, ganz klar.

00:09:31: Das ist mein neuer Wandradierer.

00:09:33: Ablagerung und insbesondere Kalk mit Zitronensäure.

00:09:36: Mwah, Leute, ganz toll.

00:09:38: In der Dusche, wenn da so ein bisschen sich was verfärbt.

00:09:42: Ich sag euch, das ist der Schlüssel zur Sauberkeit.

00:09:46: Hört sich jetzt an, als wäre ich so ein penible Pedantin.

00:09:50: Bin ich gar nicht.

00:09:50: Hier sieht es nicht so ordentlich aus.

00:09:52: Hier sieht es komplett gar nicht.

00:09:53: Darst

00:09:53: du aber sein.

00:09:55: Wer ich gerne mehr?

00:09:57: Ich würde dieser Persönlichkeit gerne ... mehr nachgehen, aber ich hab die Zeit einfach nicht, sind wir ehrlich.

00:10:03: Ja.

00:10:05: Ja, dann sind das einfach Plenum für die Zukunft.

00:10:09: Find ich gut, ja.

00:10:10: So.

00:10:10: Ja, absolut.

00:10:11: Sam, ich möchte dich euch alle, dich aber auch den Adel, zu etwas aufklären.

00:10:16: Wir haben in der letzten Folge bei etwas gesprochen und haben uns eine Frage gestellt und auf die habe ich eine Antwort bekommen, per Nachricht.

00:10:24: Vielleicht hast du es auch schon bekommen, und

00:10:26: zwar... Muss ich mal erzählen.

00:10:28: haben wir uns letzte Folge über das Rebekah-Syndrom unterhalten.

00:10:34: Ja.

00:10:34: Und das Rebekah-Syndrom ist, wenn man in einer Beziehung ist, in diesem Fall, also in einer Beziehung ist, und auf den oder die X davor extrem eifersüchtig ist.

00:10:49: Es

00:10:49: hieß, glaube ich, retroaktive Eifersucht.

00:10:52: Und wir beide haben uns gefragt, warum eigentlichs Rebekah-Syndrom war.

00:10:57: Die armen Rebekahs.

00:10:59: Und wir haben uns gefragt, bedeutet das, dass man selber die Rebekah ist oder dass die ex quasi die Rebekah gewesen ist?

00:11:05: Ja.

00:11:05: Und dazu habe ich eine Nachricht von Lina bekommen.

00:11:09: Und die hat geschrieben, hey, Jacko, zum Thema Rebekah-Syndrom.

00:11:13: Dabei geht es um das Buch Rebekah von Daphne du Maurier.

00:11:21: Wow, Leute, keine Ahnung.

00:11:23: Du Mauria steht hier.

00:11:24: Da heiratet eine Frau, einen reichen Witwer und wird dann quasi ganz eifersüchtig obsessed mit dessen Ex-Frau und vergleicht sich ganz doll mit ihr.

00:11:34: Ja, also da kommt das her.

00:11:36: Der Name Rebecca ist immer noch rein in unserem Podcast.

00:11:40: Es bezieht sich einfach nur auf eine fiktive Geschichte.

00:11:43: Ah, finde ich aber auch spannend.

00:11:45: Danke, das ist ja schon ein kleines Mini-Wissenmord, Adli.

00:11:47: Ich kann man ja mal so sagen.

00:11:50: Die Rebecca, das Rebecca-Syndrom.

00:11:52: So ist es.

00:11:53: Liebe Jaco.

00:11:54: Ja, liebe Sam.

00:11:56: Ich möchte dir die obligatorische Frage stellen.

00:11:58: Hast du diese Woche ein Fun- oder ein Abfaktor mitgebracht?

00:12:01: Ich weiß gar nicht, wo ich es einfangen soll.

00:12:06: Ich

00:12:07: habe einen Abfaktor mitgebracht.

00:12:11: Du hast einen Abfaktor mitgebracht.

00:12:14: Was hast du mitgebracht?

00:12:15: Ich habe so ein bisschen einen Funfaktor mitgebracht, obwohl

00:12:18: ...

00:12:19: Wo ja Krisenzeit ist, ist es ein Funfaktor.

00:12:21: Ich hab Funfaktoren mitgebracht.

00:12:23: Ja,

00:12:23: es darf auch Sonne geben zwischendurch.

00:12:26: Zwischen Regen.

00:12:26: Genau.

00:12:28: Gut, dann würde ich sagen, beginnen wir mit den schönen Dingen des Lebens.

00:12:32: Oh ja, alles klar.

00:12:33: Dann kommt jetzt der ... Funfaktor.

00:12:38: Funfaktor.

00:12:42: Das ist der Funfaktor.

00:12:43: Funfaktor.

00:12:43: Funfaktor.

00:12:47: Also ich möchte eigentlich in Summe die letzte Woche loben.

00:12:51: Die letzte Woche habe ich sehr doll für mich genutzt und gestaltet und ich bin sehr glücklich und zufrieden darüber, weil ich mir jeden Tag ein Highlight gesetzt habe.

00:13:01: Ich habe zwei ganz tolle Frauen über Bumble Friends kennengelernt.

00:13:06: Ganz toll.

00:13:07: Also so Moms, weil ich such ja immer so auch Mamas, mit denen ich connecten kann, weil ich keine habe.

00:13:11: In meinem Freundeskreis nur eine und da sehen wir uns mal viel zu selten und es war richtig toll.

00:13:18: Ich war schwimmen in der Sauna im Kino.

00:13:20: Es war einfach nur eine großartige Woche, aber mein wirklich persönliches Highlight der Woche war ein Einzelbesuch bei der Partherapie.

00:13:29: No way!

00:13:30: Du erzählst uns, was davon?

00:13:33: Ja, das war so gut.

00:13:35: Und zwar bin ich da einfach so mal hin.

00:13:39: Wir hatten so einen Termin und dann habe ich gedacht, ach, manchmal ist es auch so schwer in der Partherapie-Sitzung, finde ich so... alles so zu sagen mal und nicht immer so auch ach zu geben auf den anderen, sondern vielleicht auch mal Gedanken auskotzen, die man nicht auskotzen

00:13:55: würde.

00:13:55: Einfach real sagen, wie es ist und wie es im eigenen Kopf unterwegs ist.

00:14:00: Genau.

00:14:00: Und nachdem ich meine fünfminutige Einleitung gehabt habe, was gerade in mir vorgeht, meinte sie, wissen Sie, was wir ja mal gerade machen können?

00:14:07: Wir können ja mal einfach überlegen, wer sie im Laufe des Lebens geworden sind und aus welchen.

00:14:14: puzzle teilen sie eigentlich bestehen und dann haben wir quasi und das fand ich total toll weil es ist eigentlich so eine einfache übung die jeder machen kann.

00:14:22: aber mir hat sie einfach so so viel gebracht um mich besser zu verstehen sie hat mich gefragt aus welchen?

00:14:28: Wer steckt alles in ihn?

00:14:30: So hat sie mich quasi gefragt und dann habe ich gesagt, wie meinen Sie das?

00:14:34: Naja, wenn Sie mal so überlegen, Sie sind doch, Sie sind jetzt Mama geworden, Sie sind Partnerin und wenn Sie so den allen einen Namen geben würden, diesen einzelnen Figuren in Ihrem Leben sozusagen, wie würden Sie die nennen und können Sie davon erzählen?

00:14:50: Und dann habe ich das gemacht, das hört sich vielleicht ein bisschen an, als wäre man so... weiß ich nicht, bisschen weird unterwegs, aber es fand ich total toll.

00:14:57: Weil ich hab den jetzt keinen Namen gegeben, sondern ich hab zum Beispiel gesagt, die Harmonische, die Kriegerin hab ich aufgezählt, die Mama hab ich aufgezählt, die Partnerin, die Kontrollierende.

00:15:12: So ganz viele einzelne Bestandteile, die in mir drin sind.

00:15:16: Und die hab ich auch versucht, so zeitlich einzuordnen.

00:15:20: Und dann haben wir das so auf Zettel geschrieben.

00:15:23: Und ... Dann haben wir geguckt, welche vielleicht voll gut miteinander funktionieren, welche gegeneinander agieren und wann welche Figur quasi lauter ist.

00:15:34: Figur hört sich so ein bisschen abstrakt an, aber so welche Rolle.

00:15:37: Ich hoffe ihr versteht, was ich meine, so dass das so nachvollziehbar ist.

00:15:41: Und es hat mir so doll gezeigt.

00:15:46: Wer ich eigentlich bin, und das ist eigentlich so eine leichte Übung, also nicht, wer ich bin, ich weiß, wer ich bin, aber mich so ein bisschen besser verstehen lassen, so wann bin ich, zum Beispiel gerade, bin ich vielleicht eher schneller in meinem Kriegerin-Modus, weil ich einfach eine kürzere Zündschung habe aktuell, weil Faktoren wie Schlafmangel und Reize und so weiter, dass man sich dann halt als Paar dann vielleicht auch ... dass man mal so aneinander gerät oder eher eineinander gerät als vor dem Baby.

00:16:20: Das erste Baby ist ja sowieso mal besonders.

00:16:22: Und dann haben wir das so aufgestellt und ich fand das wirklich total hilfreich und heilsam, mich aus dieser Perspektive zu sehen und zu gucken, wer möchte ich eigentlich gerne sein?

00:16:34: Weißt du, weil manchmal ist man ja so verwirrt und weiß gar nicht, was möchte man im Leben eigentlich?

00:16:38: Oder wer ist man gerade?

00:16:40: Und dann guckt man sich nur, du denkst einfach so, ja, ich bin diese Person, ich bin ... Das ist jetzt nur so ein Beispiel.

00:16:47: Das ist natürlich viel komplexer gewesen, die haben neunzig Minuten darüber gesprochen.

00:16:52: Ich bin jetzt die, ich möchte die Harmonie ganz doll in meinem Leben haben, wie natürlich wahrscheinlich jeder, aber das ist mir sehr, sehr wichtig und viel Lebendigkeit um mich herum.

00:17:04: Und das war total, ich weiß gar nicht, ob das so rüberkommt.

00:17:08: Das kommt

00:17:08: voll rüber.

00:17:09: Also bei mir kommt's voll rüber.

00:17:11: Weil ich das voll verstanden habe, wann die Kriegerin in mir laut ist.

00:17:15: und warum gibt es diese Kriegerin?

00:17:17: Weißt du, das haben wir halt auch herausgefunden, welche Traumata haben, welche Figur vielleicht auch produziert oder Rolle eingenommen, oder die älteste Schwester, so meine typische Rolle immer so.

00:17:31: So ein bisschen Kontrolle, Aufgaben an sich ziehen.

00:17:34: damals und kann das alles einmal so auseinanderzuklamüsern und auf Posts aufzuschreiben und dann wirklich so ein bisschen anzuordnen, wie welche miteinander funktioniert und welche möchte man eigentlich gar nicht so gerne haben, fand ich total spannend.

00:17:49: und was ich auch total spannend fand.

00:17:51: Ich habe manche Sachen negativ formuliert, zum Beispiel habe ich geschrieben die Kontrollierende, so dass es bei mir so manchmal Ja weiß ich nicht, habe ich das Gefühl, ich bin so eine Besserwisserin vielleicht im Beziehungsfamilienkontext auch?

00:18:12: Meinst du eine Besserwisserin, was Wissen angeht?

00:18:14: oder meinst du so auf Instagram nennen sie es immer Micromanagen, also... Wenn man so guckt, ob alles so ist wie es sein soll, ob alle

00:18:23: das gemacht haben.

00:18:24: Ja, ich glaube eher so Micro-Manager.

00:18:26: Ich gucke dann, hat der Hund noch genug trinken.

00:18:29: Kannst du das noch mal nachfüllen?

00:18:31: Ich glaube, wir sollten jetzt das und das machen.

00:18:33: Ich glaube, eine dicke Ruhose für den kleinen wäre besser.

00:18:36: Weißt du, wie ich meine?

00:18:37: Ja.

00:18:37: Oder

00:18:38: ein bisschen mehr Geld noch auf der hohen Kante haben, sparsam sein.

00:18:42: Also ich kann das gar nicht sagen, so vorsichtig sein halt einfach.

00:18:45: Und dann habe ich das halt die Kontrollierende genannt.

00:18:48: Ich wusste nicht, wie ich es besser formulieren kann.

00:18:50: Ohne jetzt hoffentlich nicht ein falsches Bild von mir preiszugeben, dass ich so eine Kontrollsüchtige bin.

00:18:57: So ist das gar nicht.

00:18:58: Das klingt

00:18:58: aber gar nicht so.

00:18:59: So eher so vorsichtig sein.

00:19:02: Und dann hat sie mir zum Beispiel gesagt, hey, das ist voll die Stärke auch.

00:19:05: Und sie hat mir halt aus... allen, wo man halt so Unsicherheiten hat.

00:19:09: Ich hab halt auch Unsicherheiten und Ängste und Angst, dass eine Rolle vielleicht nicht gut ist.

00:19:14: Und dann hat sie mir immer aufgezeigt, was diese Figur tolles gemacht hat für mich.

00:19:19: Und das war so cool.

00:19:21: Also, wenn man teilweise vielleicht denkt, boah, nee, da bin ich vielleicht nicht so gut drin oder keine Ahnung was, dann sagt sie, ja, aber gucken Sie mal, die hat sie davor bewahrt.

00:19:29: Und da hat sie sich geschützt.

00:19:30: Und das ist ihre Selbstständigkeit, die da damit eher hergegangen ist und so weiter.

00:19:35: Und es war einfach nur toll, so toll, dass ich daraus gegangen bin.

00:19:39: Ich war so beflügelt.

00:19:40: Ich hab an der Bushaltestelle, ich war so eine weirde.

00:19:43: Ich hab mit Kopfhörern im Ohr zu Florence und dem Maschinen einfach nur getanzt in der Bushaltestelle.

00:19:49: Schön.

00:19:50: Es war so krass.

00:19:54: Das hat mich so getatscht, weil das so krass war, so schön.

00:19:58: Mir war alles egal.

00:19:59: Es war einfach nur so heftig krass.

00:20:03: Ey.

00:20:04: Alles, was vielleicht auch, wo man mal blöd ist, wo man sich vielleicht selber blöd findet, hat ja auch seinen Grund und dass man da irgendwie auch das Positive draus ziehen kann.

00:20:15: Und das habe ich daraus gezogen.

00:20:16: Das war einfach nur total toll und ich bin einfach nur glücklich, dass ich das gemacht habe.

00:20:20: Das klingt so toll.

00:20:22: Das klingt so, als hätte sie erst mal dir voll den liebevollen Blick.

00:20:29: Für dich auf dich selbst?

00:20:30: Ja,

00:20:31: total.

00:20:32: Also, dass du dir den, dass du den für dich auch raus arbeitest.

00:20:37: Und es klingt so nach Inventur, es klingt so nach Aufräumen.

00:20:39: Genau.

00:20:40: Es hat dir so dein Kopf aufgeräumt, irgendwie.

00:20:43: Hundertprozentig, wirklich genau so, als wäre man.

00:20:48: Ja, man ist eine Hülle und ganz viele Samiras in mir drin sind da, ne?

00:20:55: Und das war einfach ... Sie hat aus allem einen Zauber gemacht, irgendwie auf eine ganz sanfte Art.

00:21:02: Und seitdem habe ich versucht, sanft zu mir zu sein Bindes und ich check mich irgendwie besser.

00:21:08: Und das war einfach nur ein Anstups.

00:21:11: Und ich glaube, sie weiß gar nicht, was sie mir damit Gutes getan hat, weil ich da so beflügelt rausgegangen bin.

00:21:18: Ähm, das war für mich ein richtig krasser Schlüsselmoment in meinem Leben, würde ich sogar sagen.

00:21:23: Ach krass.

00:21:24: Oh, wie schön.

00:21:25: Ich freu mich voll.

00:21:27: Voll, das war richtig toll.

00:21:29: Oh Mann, ey.

00:21:30: Hilfe von außen und dann auch noch so gute.

00:21:33: Beste.

00:21:34: Ja, total.

00:21:35: Und dann meinte sie, sie können ja überlegen, wie sie damit umgehen wollen.

00:21:39: Möchten sie da überhaupt drüber reden?

00:21:41: Ich so, ich muss das erst mal verarbeiten.

00:21:42: Und so drei Tage später habe ich meinen Freund als erzählt, was da passiert ist, so was ich da wahrgenommen habe und habe ihm das so erklärt und gesagt, es ist einfach nur toll fand.

00:21:52: Und ich habe auch das Gefühl gehabt, dass sie das sich nicht so vorgenommen hat, sondern dass wir da einfach reingerutscht sind in diese Aufstellung, den ich jetzt einfach mal von mir selber.

00:22:03: Und das war einfach total toll, das auch jetzt so artikulieren zu können und sich so zu erklären.

00:22:12: Das fand ich irgendwie total toll.

00:22:14: Ja.

00:22:14: Schön.

00:22:15: Das war ein bisschen emotional.

00:22:17: Das war ein richtiger Herzensfandfaktor.

00:22:20: Ja, war es auch für mich

00:22:22: voll.

00:22:29: Ich würde auch gern ein Funfaktor teilen, weil ich meinen Abfaktor, da kann ich dir gleich in zwei Sätzen erzählen, aber das ist kein richtiger Abfaktor.

00:22:36: Okay,

00:22:37: ja.

00:22:38: Ja, ich bin

00:22:39: bereit.

00:22:40: Also, mein Funfaktor, also, mir war einfach nur im Kopf, was die letzte Woche passiert ist, und ich konnte das eben nicht richtig einordnen.

00:22:47: Ich hatte ja letzte Woche eine Zahn-OP.

00:22:51: Und das ist noch was anderes kleines passiert, aber das hätte ich dir eigentlich nur erzählt, weil ich es kurz aufregend fand.

00:22:56: Es war auch irgendwie kein richtiger Abfaktor, aber ich wusste eben nicht so richtig, wo ich das reinstecken soll.

00:23:01: Aber mein Funfaktor, die letzte Woche war, ich habe ein ganz positives Gefühl gehabt nach meiner Zahn-OP.

00:23:14: Und zwar, also mir ging es nach der Zahnopäne nicht so gut, aber wirklich nur kurz.

00:23:18: Das war einfach richtig kacke nach dem Aufwachen von der Narkose, weil ich da halt richtig tolle Schmerzen hatte.

00:23:23: Und ich hatte auch dieses, das passiert glaube ich relativ häufig, dass man so krass zittert nach einer Narkose.

00:23:31: Also es war richtig krass.

00:23:32: So

00:23:32: Schüttelfrost mäßig.

00:23:33: Ja, genau.

00:23:34: Ich habe gar nicht mehr aufgehört.

00:23:36: Das war, und egal wie dick du mich eingeparkt hast, wie viele Wärmflaschen du mir gegeben hast, es war vielleicht so wie Stressabbau gewesen oder so, war es keine Ahnung.

00:23:45: Und es war so cool, ich bin nach Hause gekommen.

00:23:48: Und ich war mit meinem Freund da, also mit Kevin, ich kann ihn ja beim Namen nennen.

00:23:52: Grüße gehen raus an unserem Cutter.

00:23:55: Und der ist mit mir da halt hingefahren und mit mir zurückgefahren.

00:23:58: Und zu Hause bei mir war meine Mutter.

00:24:01: Die hat einfach gesagt, hey, das macht doch Sinn, wenn ich irgendwie zwei Tage da bin, weil du fällst dir aus, dann kann ich keine Ahnung mit dem Hund rausgehen und zwischen euch was zu essen kochen und so.

00:24:11: Fand ich super süß.

00:24:12: Und es ist ja jetzt halt möglich, weil ich halt ... so nah dran bin.

00:24:15: Und Sam, diese Situation hat irgendwas in mir heile gemacht.

00:24:21: Das war wie ein Pflaster auf einer kleinen Wunde, von der ich gar nicht wusste, dass mich das noch so emotional machen kann,

00:24:30: weil

00:24:30: ich habe, während der Krisenzeit, also so der krassen Krisenzeit, so in der Trauerphase, das war die erste Zeit in meinem Leben, wo ich gar keine Hilfe hatte.

00:24:43: Ich bin eigentlich immer aufgewachsen, so dass ich eigentlich immer Hilfe hatte.

00:24:47: Das war das erste Mal, dass ich ganz alleine war, weil alle anderen waren im Arsch.

00:24:52: Und das war so, das hat ganz viel mit mir gemacht.

00:24:58: Du hast eigentlich so ein Tisch mit vier Beinen und plötzlich brechen drei Beine ab.

00:25:02: Und das eine bist du, aber du kippst die ganze Zeit um, weißt du?

00:25:06: Und ich lag hier im Bett und ich hab mich gefühlt wie ein Kind.

00:25:12: Ich habe mich gefühlt wie ein Kind, das Kartoffelbrei und Möhren klein gematscht, kriegt eine Serie an hat und fragt, brauchst du noch ein Tee, brauchst du noch eine Wärmflasche von zwei Personen.

00:25:24: Sam, das war das coolste Gefühl auf der ganzen Welt.

00:25:28: Ich kann es gar nicht beschreiben.

00:25:32: Man merkt das richtig, ich fühle das richtig.

00:25:36: Ich hatte einfach zwei oder drei Tage gar keine Verantwortung und habe alles an den Arsch getragen bekommen.

00:25:43: Ich habe jetzt nicht viel gebraucht.

00:25:44: Ich habe da halt gelegen und habe halt dreimal am Tag ein bisschen Kartoffelbrei oder ein Pudding gegessen.

00:25:50: Aber allein die Tatsache, dass ich weiß, Oben ist einer der Arbeit, der zwischendurch mit dem Hund geht.

00:25:56: In der Küche ist jemand, der kocht und putzt zwischendurch das Bad und setzt sich mit mir hin und guckt mit mir ein Film.

00:26:02: Ey, das war so premium.

00:26:05: Ich kann das gar nicht beschreiben.

00:26:06: Es war wie eine Therapie, wie eine Kurzzeittherapie.

00:26:10: Das ist wirklich die kleine Jug.

00:26:11: Also das ist wirklich das innere Kind, was dann kurz wieder da ist.

00:26:16: Voll.

00:26:17: Und ich habe dann auch als meine Mutter dann zweiter, also dies dann nach anderthalb oder zwei Tagen ist sie wieder gefahren, habe ich richtig geflend.

00:26:24: Aber es war nicht schlimm.

00:26:26: Es war nicht schlimm.

00:26:27: Aber ich hab so ganz viel verstanden.

00:26:30: Da, weißt du?

00:26:31: So, es war so okay.

00:26:33: Keine Ahnung, das war einfach richtig cool.

00:26:35: Ja.

00:26:36: Das ist auch ein bisschen wehrer Funfaktor,

00:26:39: aber ... Nein, ich finde den Perfekt diesen Funfaktor.

00:26:43: Ich kann das so nachempfinden.

00:26:45: Und ich glaube, ich kann das besser denn je nachempfinden, weil ich ja aktuell auch ... nach langen Zeiten, wo ich es nicht so gut fand, so gerne Zeit bei meiner Mama und mit meiner Mutter verbringen, weil sie mir auch dieses Gefühl gerade gibt, seitdem das Kind da ist, sodass ich mich so fallen lassen kann.

00:27:01: Und das ist einfach, wenn man einfach Verantwortung abgibt, da ist jemand, der ist da und gibt einfach einen guten Vibe mit.

00:27:09: Weißt du, wie ich meine, das ist einfach mega schön.

00:27:11: Und man muss, man kann genauso sein, wie man möchte.

00:27:13: Ich finde, das ist

00:27:14: ... Ich musste auch an dich denken.

00:27:16: Ich musste auch an dich denken, weil du in der Schwangerschaft ja auch, haben wir auch in einer Folge drüber geredet, hattest so eine kurze Phase, wo du überfordert warst.

00:27:25: und ich musste so an dich denken und habe gedacht, ja, ich... Das Gefühl hier gerade, das meinte Sam, dass sie das gerade braucht.

00:27:33: Einfach, dass jemand da ist, der irgendwie mit anpackt, der irgendwie mal was übernimmt, dass man sich mal fallen lassen kann und so.

00:27:39: Und als du dann auch erzählt hast, dass du bei deiner Mama warst, und da stand dann einfach irgendwie Kaffee und Kuchen auf dem Tisch und die hat mal das Kind genommen und du konntest mal so richtig so einen Sonntag haben und die Füße hochlegen und so, da musste ich dran denken.

00:27:52: Als ich hier im Bett lag, hab ich daran gedacht und da so, ich weiß, was sie meint.

00:27:56: Was ist das hier?

00:27:58: Genau so ist das.

00:27:59: Das ist so ein ganz ganz bestimmtes Gefühl, was man ja vielleicht oder häufig oder im schönsten Fall aus der Kindheit kennen.

00:28:06: Ich habe ja, wie ich eben eingangs erwähnt habe, ein Bumble-Date gehabt mit einer Person.

00:28:12: Und ich habe rausgehört, ich wollte nicht direkt nachfragen, aber ich habe zum Beispiel rausgehört, dass da besondere Situationen sind bezüglich der Eltern, habe nicht nachgebohrt, aber sie hatte erzählt, dass sie hier nicht, da nicht wegziehen wollen würde, weil sie so eine tolle Nachbarin hat und dass diese Nachbarin so eine Art Mama ist, so ein Mama-Gefühl hat.

00:28:32: Deswegen, ich wollte das mal kurz mal reinwerfen, das muss ja gar nicht die Mutter sein.

00:28:37: Das kann auch irgendeine andere Person sein, weißt du?

00:28:39: Und es ist auch total schön, dass es diese Option immer noch gibt, dass man vielleicht irgendwann eine Nachbarin hat, die einem auch dieses Gefühl geben kann, die vielleicht diesen Zauber hat, dieses magische Ansicht.

00:28:50: Ich weiß nicht,

00:28:51: das ist sowas...

00:28:52: Mütterliches irgendwie auch, muss man halt einfach mal so sagen.

00:28:56: Aber ich fand das voll schön zu wissen, boah, ich will hier gar nicht wegziehen.

00:28:59: Ich hab die schön tollste Nachbarin der Welt, die kommt immer vorbei und die passt mal auf die Kinder auf und so was als.

00:29:04: Und ich dachte mir nur so, was für eine Traumnachbarin.

00:29:06: Ich hatte doch richtig ...

00:29:07: Jackpot.

00:29:07: ... Mary Poppins vor Augen, weißt du, mit ihrem fliegenden Schirm, wie sie da einfach kommt und irgendwie alles im Griff hat.

00:29:15: So hab ich's gefühlt irgendwie.

00:29:17: Ich glaube auch, das ist ein ganz normales Bedürfnis.

00:29:21: was sich zu wünschen.

00:29:23: Weil ich glaube, so ist es ja auch eigentlich wie Menschenleben in einer größeren Gruppe und jeder, man fängt sich gegenseitig auf.

00:29:30: Es gibt immer jemanden, der mal schwächelt, der irgendwie Hilfe braucht oder so.

00:29:35: Und wir leben ja schon sehr modern mittlerweile und dadurch ist halt auch viel Verantwortung.

00:29:43: da einfach.

00:29:44: Und auch nicht immer jemand da, der irgendwie so helfen kann und so.

00:29:48: Deswegen glaube ich, ja, man hat halt verschiedene.

00:29:51: Wie du ja eben gesagt hast, man hat verschiedene Anteile so in sich.

00:29:54: Und Tochter zu sein oder auch mal die Schwache zu sein, oder das ist ja auch was, was man mal sein möchte.

00:30:04: Voll.

00:30:05: Aber auf der anderen Seite habe ich genauso das Bedürfnis, auch der andere Part zu sein.

00:30:09: Ich wünsche mir heiß und innig irgendwann mal die Person für irgendwen zu sein, die sagt, Oh, ich liebe es, wenn du da bist.

00:30:14: Weil das ist so schön, wenn du in der Nähe bist und mir eine Kartoffel brei machst und mir einen Kühlpäck rüberreißt.

00:30:20: Und ich mag das einfach.

00:30:21: Ich kann einfach sein, wie ich will.

00:30:22: Weißt du, wie ich meine oder wie ich bin?

00:30:26: Ich möchte auch mal irgendwann die andere Person sein.

00:30:28: Also die

00:30:29: andere Part.

00:30:30: Ja, voll.

00:30:32: Mein Gott.

00:30:33: Ja, da sind wir doch wieder deep gestartet.

00:30:36: Ich weiß nicht, wo ich mich gerade in meinem Zyklus befinde.

00:30:39: Und ich muss auch sagen, dass ich wieder sehr viel mehr fühle aktuell.

00:30:43: Ich könnte, ich weiß nicht, wo, aber eigentlich bin ich so um die Eisprungzeit, glaube ich, gerade.

00:30:48: Ich könnte die ganze Zeit flennen.

00:30:49: Du hast mich gerade so getouched, Jaco.

00:30:51: Ich habe schon eben mich selber bei meiner Geschichte, muss ich auch schon wieder flennen.

00:30:54: Jetzt hast du mich zum Flennen gebracht.

00:30:57: Ich kann doch nicht mehr.

00:30:58: Wir müssen jetzt richtig dumme Zettel ziehen.

00:31:01: Wenn ich dir noch jetzt sehe, ich

00:31:04: habe gestern einfach angefangen zu flennen.

00:31:06: Als ich eine Werbestory für unseren Merch gemacht habe, weil ich da erzählt habe, wir sind durch die Krisen gegangen und haben aber geschafft, immer leicht zu sein und mit Freundschaft und Blah und dann saß ich hinterher im Tisch und Kevin so, was ist eigentlich bei dir los?

00:31:21: in dieser Liebe, Freundschaft, Verbindung, auch in Krisen halten wir alle zusammen.

00:31:30: Es ist so, aber Jacob wirklich dabei, gutes, riesengroßes Dankeschön jetzt an der Stelle.

00:31:36: weil ich find's so krass, wie hundert Prozent ich auch bei dir sein kann.

00:31:41: Und dass wir immer miteinander reden können.

00:31:44: Auch ohne Mikrofon, weiß ich mal.

00:31:46: Da bin ich sehr dankbar für.

00:31:48: Ja, geht mir genauso.

00:31:49: So, jetzt hör auf.

00:31:50: Ich kann das nicht.

00:31:51: Ich

00:31:53: kann.

00:31:53: Okay.

00:31:54: Scheiße, jetzt muss ich schon die Zettel ziehen.

00:31:55: Wo sind die Screenshots?

00:31:56: Ich kann ja während du die Screenshots raussuchst noch was erzählen, was mein Abfaktor werden sollte.

00:32:01: Und zwar, Sam, ich hab ne Maus gefangen.

00:32:05: Was?

00:32:06: Ja, es hat damit angefangen, Sam, dass unsere Nachbarin uns erzählt hat, dass sie Mäuse in der Wohnung hat.

00:32:14: Nein, ihr bittet nicht in der Wohnung.

00:32:16: Und dass sie schon drei Mäuse gefangen hat.

00:32:19: Und ich hab gedacht, ja, wir haben kein Problem.

00:32:22: Und dann liege ich so vor einem Monat, hat das angefangen, liege ich so im Bett und dann höre ich so was in der Wand und denk mir so ... Ich bei solchen Geräuschen denke ich immer Kevin ist gerade oben im Arbeitszimmer, sonst das erste Mal hatte ich auf dem Schirm.

00:32:36: Hier könnte ein Mäuse in der Wand sein.

00:32:39: Und dann ging es los, dass mir jeden bis jeden zweiten Tag aufgefallen ist, dass sich so ein bisschen so ein Schaben im Schlafzimmer in der Wand oder über dem Kamin oder im Schlafzimmer gehört, im Dingsgötter.

00:32:51: Dann habe ich das gegoogelt und im Internet stand dann, dass das gar nicht untypisch ist.

00:32:55: Wir gerade in so alten Bauernhäusern, gerade im Winter, und so kann es sein, dass da Mäuse mal irgendwie oder ein Marder oder was auch immer irgendwie ein Weg in die Welt ... finde.

00:33:06: und so und habe ich mir erst mal überhaupt gar keine Gedanken gemacht.

00:33:09: Und dann, als mein Zahnfrisch raus war, hat meine Mutter dann zu Kevin gesagt, Kevin, kannst du mal kommen?

00:33:19: Guck mal, kann das sein, dass das Mäuseköttel sind?

00:33:22: Und dann waren unter der Spüle bei uns Mäuseköttel und der Müll, der darunter ist, die Tüte war so ein bisschen angenagt.

00:33:32: Dann hab ich das so, ay, ay, ay, ay, ay.

00:33:35: Ja, dann haben wir erst mal überlegt, was machen wir jetzt?

00:33:39: Und dann haben wir zwei Lebensfallen gekauft, ne?

00:33:43: Da machst du so Futter rein, und wenn die dann da reingehen, dann geht halt so eine Schranke zu einfach.

00:33:48: Und dann ist die halt da drin, also da passiert denen nichts.

00:33:52: Ja, und ich hab da gar nicht dran geglaubt.

00:33:55: Aber Sam, zwei Stunden später,

00:33:57: hat ein Laban

00:33:58: raus.

00:33:59: Ich schwere bei Gott, Sam.

00:34:01: Das ist das Niedlichste.

00:34:03: was ich jemals gesehen

00:34:05: habe.

00:34:06: Wie süß sehen bitte Mäuse aus.

00:34:09: Also bei meiner Mutter waren auch schon mal eine Maus sind, aber die sind immer so schnell, die sind dann irgendwann durch die Terrassentür raus oder so.

00:34:15: Aber vorne in meiner Hand diese Maus zu sehen, das ist ja das Niedlichste auf der ganzen Welt.

00:34:20: Die sind ja so klein, die haben riesengroße Augen.

00:34:23: Das konnte ich nicht fassen.

00:34:24: Und wie

00:34:24: viele habt ihr davon?

00:34:27: Ich muss sagen, wir haben eine gefangen vor einer Woche.

00:34:29: Seitdem habe ich nichts mehr gehört und nichts mehr gesehen.

00:34:33: Und wo kann man die dann aussetzen?

00:34:36: Wir haben die einfach eine Straße weiter ausgesetzt und ich hatte so ein schlechtes Gewissenshelm.

00:34:41: Ich habe es jetzt noch nicht gegoogelt, weil das hätte ich vorher machen müssen.

00:34:44: Weil ich jetzt mich die ganze Zeit frage, ob ich quasi der Grund bin für Feivel, den Mauswanderer, dass die jetzt irgendwo

00:34:52: in einer

00:34:53: fremden Straße unterwegs ist und ihre Familie nicht mehr findet.

00:34:56: Ich habe ein richtig schlechtes Gewissen.

00:35:00: Ich möchte sie nicht in meiner Küche haben, aber irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht.

00:35:07: Aber sie hat ein richtig schlechtes Gewissen.

00:35:11: Ich habe jetzt noch ein schlechtes Gewissen.

00:35:13: irgendwie lag abends im Bett und habe gedacht, wo ist sie jetzt?

00:35:17: Sitzt sie irgendwo und ist voll traurig und weiß nicht, wo sie ist.

00:35:20: Weißt du?

00:35:21: Ich versteh's so hundertprozentig.

00:35:23: Ich weiß auch nicht, aber das ist auch grade so ein Ding.

00:35:25: Ich hab ja eben schon geflint, also ich könnte direkt weiter machen.

00:35:29: Ja, so früher haben eine kleine Prinzessin Sarah geguckt.

00:35:32: Kennst du das noch?

00:35:34: Ja.

00:35:34: Die

00:35:34: hatte doch auch Mäuse und hat dann damit immer, so wie bei Cinderella im Prinzip, die auch mit den Mäusen dann gechillt hat.

00:35:45: Wie hat denn Billie auf die Maus reagiert?

00:35:48: Gar nicht.

00:35:50: Gar nicht.

00:35:51: Was mich wundert, weil da ist ja halt Pinscher.

00:35:53: Das sind schon kleine Rattenjäger und im Garten merkst du das auch.

00:35:57: Wenn der eine Ratte wird, hat er einen Auftrag.

00:35:59: Der kriegt ihn nicht.

00:36:00: Das ist viel zu langsam, ne?

00:36:01: Mhm.

00:36:02: Aber nur gar nicht.

00:36:04: Habe ich ihn dann auch gefragt.

00:36:06: Weil er ja sonst alles riecht.

00:36:08: Aber irgendwie vielleicht was mitgekriegt hat, aber hat ...

00:36:12: Ja.

00:36:12: Weil Alfie, wenn ich mit der Spazierin gehe, und hier sind viele Ratten, die ist so auf der Jagd nach Ratten dann, meine Güte.

00:36:19: Wir haben auch manchmal so einen Kratzen in der Fußleiste heißt das, hinter der Fußleiste.

00:36:27: Und wir hatten auch neulich schon Kammerjäger im Haus.

00:36:29: Die haben Löcher im Hauslohr zugemacht.

00:36:32: Habe ich auch keine guten Gefühle gehabt, muss ich ganz ehrlich sagen.

00:36:36: Aber weißt du, was ich richtig krass finde?

00:36:38: Gerade, sowohl meine Mutter.

00:36:41: Als auch die Eltern von meinem Freund, die haben... Auch die haben Kameras aufgestellt, irgendwie Dachboden und vom Gartentor.

00:36:51: Oder von einem Gartentür, weil die auch immer Geräusche gehört haben.

00:36:55: Bei meiner Mama war es ein Marder, auch übelst süß, finde ich.

00:36:59: Und bei der Familie, bei meinem Freund haben die einfachen Waschbären aufgenommen.

00:37:05: Ich wusste doch gar nicht, also ich weiß, dass es Waschbären gibt.

00:37:08: Aber

00:37:09: die sind so süß.

00:37:11: Oh mein Gott.

00:37:14: Echt, wie der da versucht hat, die Tür zu öffnen, einfach mega cute.

00:37:18: Die können ja auch richtig fies werden.

00:37:20: Boah, die die ja,

00:37:21: die haben richtig Koronist, wo.

00:37:24: Ja, und dann dachte ich mir, das ist auch mega niedlich, wie die alle einfach da sind.

00:37:29: Aber ja, ich hab's halt so, weißt du, normalerweise bin ich ja immer mein Kankur existieren, aber man weiß ja auch nicht, vermehren die sich dann wie sonst was in den Wänden und dann hast du irgendwann eine richtige Plage, die richtig teuer wird.

00:37:41: Dann sitzen die in deinem Essen drin und so.

00:37:45: Ich kenn mich gar nicht aus mit Meusen.

00:37:47: Aber ja, Lebenfalle ist schon ganz gut.

00:37:50: Aber ja, man denkt immer so, das ist wie bei Tom und Jerry, dass irgendwo so ein kleines Loch an der Wand ist.

00:37:54: Und dahinter ist so ein kleines Mikro-Bett, wo die schläf.

00:37:58: Hier im Bildchen an der Wand und deckt sich zu und hat ein Stück Käse auf dem Nachtschrankchen.

00:38:05: So stelle ich mir das so vor.

00:38:06: Wenn du so Kinder sagen, dem Kindergarten, wir haben keinen Wichtel, wir haben eine Maus.

00:38:11: Genau, wir haben eine Wichteltür.

00:38:15: Hundert Prozent, die ich so sehe, das war ... Ah, herrlich, Jaco.

00:38:18: Hast du einen Zettel-Dengriff bereit?

00:38:20: Ich guck grad durch meine Screenshots.

00:38:22: Da hab ich die Zettel nämlich gerade drin.

00:38:24: Ich hab grad unseren Merch noch mal gesehen und finde einfach, auch die Fotos sind so geil.

00:38:29: Oh mein Gott.

00:38:30: Probs

00:38:30: gehen raus an die megageile Produktfotografe, die wir haben.

00:38:35: Aber auch an unserer Team.

00:38:37: Ey, das ist wirklich unfassbar geil.

00:38:39: Was wir uns für ein geiles Team aufgebaut haben.

00:38:42: Inklusive allem einfach.

00:38:44: Toll.

00:38:45: Voll.

00:38:46: So.

00:38:48: Ich

00:38:48: hab einen Jocko.

00:38:49: Ich bin schneller als du.

00:38:50: Den finde ich mich ganz interessant.

00:38:52: Und zwar würde dir euren Job aufgeben, um komplette Freizeit zu haben.

00:39:08: In Klammern angenommen, das Geld ist da.

00:39:13: Auf gar keinen Fall.

00:39:15: Ich auch nicht.

00:39:17: Ich glaube, das wird ganz doll nach hinten losgehen.

00:39:20: Es sei denn, ich habe so, ich mache ein Jahr Weltreise oder so was, weißt du, aber dann habe ich ja was zu tun.

00:39:29: Ja, weil ich merke das, also wie sage ich das?

00:39:36: Damit sage ich jetzt nicht, dass man arbeiten muss.

00:39:38: Also Arbeit bedeutet ja auch immer etwas tun für Geld.

00:39:43: Sagen wir jetzt mal, das Geld ist einfach da.

00:39:45: Ich brauche eine Aufgabe.

00:39:48: Eine Aufgabe ist ja auch ein Ehrenamt, sein Halbtags oder whatever.

00:39:52: Genau.

00:39:53: Aber ich glaube, also ich würde, wenn ich jetzt sagen, ich habe morgen zehn Millionen.

00:40:00: Ach komm, machen wir hundert Millionen raus.

00:40:03: Also die absolute Absicherung quasi.

00:40:07: Ich würde, glaube ich, Das, was ich jetzt mache, weitermachen, aber anders.

00:40:14: Ja.

00:40:14: Also, wenn der Druck

00:40:16: mit Geld im Nacken ein.

00:40:17: Mit

00:40:18: Geld im Nacken, ja.

00:40:19: Man muss es einfach sagen, das, was wir so machen, Sam, das hat ja auch, das hat zwar was Unternehmerisches, es hat aber auch ein bisschen was Künstlerisches, was ... So auf einer Art und Weise und ich glaube, wenn du da gar keine Geldsorgen im Nacken hast, dann kannst du dich noch mal ganz anders frei bewegen.

00:40:39: Also verstehst du, was ich meine?

00:40:41: Wenn ich dann irgendwie das Gefühl hätte, zum Beispiel wird schon immer ein Buch schreiben, Sam.

00:40:47: Da würde ich sagen, ja gut.

00:40:49: Wenn ich da jetzt zwanzigtausend Follower verliere im nächsten halben Jahr, weil ich mich jetzt auf mein Buch konzentrieren will, dann ist das so.

00:40:57: Dann sehen mich die anderen wieder, wenn ich wiederkomme.

00:40:59: Ich hab ja dann kein Pressure oder so.

00:41:02: Weißt du, wie ich meine?

00:41:03: Das wird dann einfach irgendwie so gehen.

00:41:07: Oder wir könnten ... Ja, man könnte sich schon Zeit schaffen, so, ne?

00:41:14: Ja, man könnte, glaube ich, auch einfach Dinge verändern und den Fokus auf etwas lenken, wo man wirklich sehr gerne Zeit mit verbringen möchte, weißt du?

00:41:23: Ja, selbst

00:41:24: ja nicht sage, guck mal, ich höre jetzt auf zu arbeiten, habe aber hundert Millionen im Nacken.

00:41:29: Ich wollte aber schon immer zehn Hunde haben oder fünf, was auch immer.

00:41:33: Ja.

00:41:33: Dann ist das dann ja auch eine Aufgabe.

00:41:36: Also Aufgaben sind facettenreich, würde ich jetzt einfach mal sagen.

00:41:39: Aber ich habe schon das Gefühl, dass jeden Tag aufs Neue Blanco in den Tag hineinleben.

00:41:45: Nein.

00:41:46: Richtig scheiße ist.

00:41:48: Meine Freundin sagt immer, oh, dann fange ich an zu kürfen und kaufe Krümel-Tee.

00:41:53: Krümel-Eis-Tee.

00:41:57: Lisa, ich liebe den Brüssel-Eis-Tee.

00:41:59: Der

00:41:59: Brüssel-Eis-Tee hat immer die Kiffer früher.

00:42:03: Ist so, und am Ende war noch so viel Brösel drin, dass sie das Wasser nicht mehr in ein Glas getan haben, sondern in diese Plastikverpackung.

00:42:14: Ja, also, du kannst dann halt, glaube ich, einfach freier entscheiden.

00:42:19: Also, ich sag mal so, manchmal ist es auch gar nicht so schlecht, den Gelddruck zu haben, weil der hält einen auch in der Spur.

00:42:27: Sag ich jetzt mal.

00:42:29: Man hat dann natürlich viel mehr Verantwortung, sich seiner selbst bewusst zu sein, was brauche ich, wie viel Struktur brauche ich und so weiter.

00:42:40: Wir sind einfach auch ganz schlechte Ansprechpartnerin dafür.

00:42:47: Man sollte einfach jemanden fragen, der das Geld hat.

00:42:53: Und ich, das ist mein Eindruck.

00:42:55: Die

00:42:55: reichsten Menschen der Welt, die sind die ganze Zeit am Malochen, habe ich das Gefühl.

00:43:00: Ich gucke Kardashian's, weißt du?

00:43:02: Ich gucke

00:43:02: gerade Hülte der Löwen.

00:43:05: Die haben's auch fett, aber die wollen trotzdem weiter machen.

00:43:08: Ich liebe das.

00:43:09: aber auch Sam.

00:43:10: Ich liege ja, ich hab ja auch so ein ... Ich mag ja auch so ein Wettbewerbsgefühl, so ein bisschen.

00:43:16: Ich mag's ja so ...

00:43:17: Kompetition.

00:43:18: Ja, ich mag auch so ein bisschen Kompetition.

00:43:20: Also jetzt nicht so ungesund, so elmbogenmäßig, sondern so auch mit mir selbst einfach.

00:43:25: Mhm.

00:43:25: Ja.

00:43:25: Irgendwie so an was arbeiten, so eine ... So eine ... So eine Ziellinie zu haben.

00:43:31: Ich find das auch manchmal ein bisschen aufregend.

00:43:33: So, äh, hier, wie heißt da?

00:43:36: Felix Lobrecht hat auch mal gesagt, was er an Selbstständigkeit auch so geil findet, ist irgendwie auch ein bisschen wie Monopoly spielen.

00:43:43: Also, man hat die Sicherheit nicht so, man denkt immer, boah, geil, gleich krieg ich die Schlossallee.

00:43:48: Und das mag ich auch ein bisschen.

00:43:52: So, auch wenn man so dann nicht kriegt manchmal.

00:43:55: Aber ich glaub, so einen kleinen Thrill durch Arbeit bräuchte ich schon in meinem Leben.

00:44:02: Ja.

00:44:03: Aber ich

00:44:04: brauche keinen Thrill, aber Erfüllung ein bisschen.

00:44:06: So, dass ich denke, cool, ich hab was geschafft gemacht.

00:44:10: Ob es jetzt jemanden glücklich zu machen, während der Arbeitszeit.

00:44:15: Ich sag euch ganz ehrlich, mein nice Job ever bei einer Tankstelle.

00:44:19: Ich hab den geliebt, den Job wirklich.

00:44:21: Den fand ich so nice.

00:44:22: Ich hab so Bock gehabt.

00:44:24: Und selbst wenn ich wirklich genug Geld hatte, ich brauchte auf jeden Fall ... Guck mal, ganz gechillt irgendwie so im Café jeden Tag, so drei, vier Stunden arbeiten.

00:44:33: Warum nicht?

00:44:34: Ja, voll.

00:44:35: Du, worauf man halt so Bock hat, ne?

00:44:38: Irgendwie, so.

00:44:40: Ich glaub auch, was ganz doll unterschätzt wird, ne?

00:44:42: Weil viele arbeiten ja für Geld.

00:44:46: Also alle, fast alle arbeiten für Geld.

00:44:50: Und es wirkt dann immer fast wie so ein bisschen ... Was egoistisches sage ich jetzt mal.

00:44:55: Also nicht negativ egoistisch, aber man macht das ja für sich, für seine Versorgung und so.

00:45:00: Ich glaube, man unterschätzt aber, wenn man das nicht kennt, so viel Geld zu haben, dass es einem auch sehr viel gibt, etwas zu tun, was irgendwie ... Egal, ob es wie wir unterhält oder ob du jemandem hilfst, sein Café am Laufen zu halten oder ob du natürlich so krasse Hilfeberufe hast wie in der Pflege oder was auch immer.

00:45:22: Also du

00:45:23: bist

00:45:23: ja ein wertvolles, eine wertvolle Hilfe irgendwo.

00:45:27: Ich glaube, das unterschätzt man wie viel einem das trotz des Drucks, den man jetzt mit Geld hat, doch eventuell fehlen könnte, wenn man nicht mehr arbeitet.

00:45:36: Ja.

00:45:37: Total.

00:45:37: Ich bin da ganz bei dir, da sind wir echt hundert Prozent einer Meinung.

00:45:41: Deswegen, vielleicht, nein, ich glaube es ist nicht mehr so.

00:45:45: angenommen, das Geld ist da, ja.

00:45:49: Es wäre einfach geil, weil... Es ist einfach geil, wenn kein Druck dahinterher.

00:45:54: Lieber, wie sagt man, lieber Pull als Push, sage ich über.

00:45:57: Aber mich würden schon auch die Meinungen der anderen Hörerinnen und Hörer interessieren.

00:46:01: Schreibt doch gerne mal hier in die Kommentare rein, entweder bei Spotify oder auch bei Jack & Zaym bei Instagram, was ihr machen würdet, wenn ihr kein Geld druck hättet.

00:46:12: Also was wäre das dann?

00:46:14: Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdet

00:46:17: ihr dann euren Job aufgeben?

00:46:19: Also wahrscheinlich würden ganz viele sagen, dass sie ihren Stunnyjob aufgeben würden, weil das das Team halt nicht so geil ist, als dass man Berufe so ausübt an, dass sie einfach erfüllen sind.

00:46:29: Das ist schon total klar,

00:46:31: aber was wäre so das

00:46:32: erste?

00:46:33: Wo ist man?

00:46:34: Hättest du mich zum Beispiel im Herbst gefragt?

00:46:36: Nach einer krass heftigen Arbeitsphase hätte ich gesagt, ich würde sowas von den Stiften hier hinlegen.

00:46:40: Jetzt sprichst du aber gerade.

00:46:41: mit mir nach einer langen entspannten Winter-Weihnachtspause in der ersten Zyklus-Hälfte.

00:46:47: Und ich habe so Bock, was zu schaffen, dass ich froh bin, wenn beim Dschungelcamp Werbepause ist, damit ich eine Waschmaschine anstellen kann.

00:46:54: So, weißt du?

00:46:55: Also, es kommt ja von mir drauf an, wie ist man gerade erschöpft?

00:46:59: oder ist man voller Tatendrang?

00:47:01: Das ist korrekt,

00:47:02: Tatendrang,

00:47:03: ja, voll.

00:47:06: Ja, du möchtest also fünf Hunde haben.

00:47:09: Ich hab das mit den Lehrerinnenhunden schon häufiger in letzter Zeit bei dir gehört.

00:47:12: Was da los?

00:47:14: Achso, ja, nee, das ist einfach nur so Fantasien.

00:47:19: Wenn man so einen riesigen Hof hat, in so einer Stadt, wo alle ihren riesigen Hof haben, wo alle Tiere, Familie, alle glücklich beieinander leben, man kann mit einem Golfwagen zum nächsten Haus fahren.

00:47:34: Okay,

00:47:35: das sind Fantasien, aber die gefallen mir, da möchte ich auch wohnen.

00:47:38: Ja, ne?

00:47:39: Ich finde die schon auch ganz schön.

00:47:41: Dass du es auch mit einem Golfwagen machst,

00:47:42: finde ich gut.

00:47:44: Witzigerweise muss ich daran denken, wenn eine Freundin von mir hat ... Mal in Amerika gelebt, ein Jahr.

00:47:50: Und sie hat gesagt, dass die alle mit, dass die hatten alle so Häuser am See, dass sie hatte so ein Austauschjahr gemacht.

00:47:57: Und die sind nur mit einem Golf-Car hin und her gefahren zwischen den Häusern.

00:48:02: Ich dachte, das ist hängen geblieben.

00:48:04: Das hab ich gedacht, das möchte ich auch mal.

00:48:06: In so einer Area, wo man mit

00:48:08: so einem

00:48:09: kleinen Solar-Golf-Car von A nach B düst.

00:48:12: Chillig einfach.

00:48:13: Das

00:48:13: klingt super.

00:48:15: Oh, ich habe eine Frage, die finde ich

00:48:19: spannend,

00:48:20: weil ich mal hören will, was du dazu zu sagen hast.

00:48:37: Wer zur Hochzeit einladen, wo zieht man die Grenze?

00:48:41: Partner von Friends?

00:48:47: Partner von Friends.

00:48:49: Ja.

00:48:50: Ah, okay, da hätte ich jetzt gar nicht die Grenze gezogen.

00:48:53: Ich hätte die ganze ganz woanders gezogen.

00:48:55: Spannend.

00:48:56: Ich muss das nochmal anders vorlesen.

00:48:58: Entschuldigung.

00:48:59: Also wen zur Hochzeit einladen, Fragezeichen.

00:49:02: Wo zieht man bei Familie die Grenze, Fragezeichen?

00:49:06: Partner von Friends, Fragezeichen.

00:49:09: Wo hättest du die Grenze gezogen?

00:49:12: Warum hattest du da so ein eindeutiges Gefühl gerade?

00:49:16: Weil ich darüber viel geredet habe in letzter Zeit.

00:49:18: Es ist ein gar nicht so unaktuelles Thema.

00:49:22: Gut, dass ich das gezogen

00:49:23: habe.

00:49:23: Ja, ich war ja letztes Jahr auf der Hochzeit von Kevin's Cousine in England.

00:49:28: Und ich hab mich da auch viel mit ... Die hat eine unfassbar coole Mutter.

00:49:32: Die Tante von Kevin ist ne zwölf und zehn.

00:49:34: Sie ist super witzig und smart.

00:49:38: Deswegen hab ich mich mit ihr zum Thema Hochzeit ausgetauscht, weil natürlich die Familie auch weiß, dass Kevin und ich seit ca.

00:49:44: zwanzig Jahren verlobt sind.

00:49:45: Und die sich halt fragen, was ... Weil bei denen ist das so, man verlobt sich ein Jahr später heiratet.

00:49:51: Die verstehen gar nicht, was da bei uns passiert.

00:49:54: Sagst du manchmal mein Verlob da?

00:49:57: Nee.

00:49:57: Habe ich das gerade gesagt?

00:49:59: Nein, das ist

00:50:00: eine Frage in meinen Verlof.

00:50:06: Da ist wirklich richtig weird.

00:50:07: Zeitfrage gerade.

00:50:08: Hast du eigentlich auf Spline Germany gesehen?

00:50:11: Habe ich nicht gesehen, aber es soll richtig green

00:50:13: flaggen.

00:50:13: Guck dir das mal an, ich möchte.

00:50:17: Liebe geht raus an Gunnar, sag ich an der Stelle.

00:50:19: Die haben so Sam, die haben so einen Premium Mann da reingesteckt.

00:50:26: Mein Gott, ich

00:50:27: muss das gucken, weil alle

00:50:29: sagen das.

00:50:31: Wirklich, also da habe ich gedacht, so jetzt haben wir hier wirklich mal eine Schablone, die wir benutzen können.

00:50:37: Wie war

00:50:38: die Mutter?

00:50:39: Das interessiert mich.

00:50:40: Ganz

00:50:41: tolle Eltern.

00:50:42: Tolle Eltern.

00:50:43: Ja.

00:50:43: Das ist, der hatte eine ganz, ich das hast du gemerkt, er hatte eine ganz gesunde Kindheit.

00:50:49: Der war ... empathisch, smart, witzig, selbstbewusst, fürsorglich, alles einfach.

00:50:54: Aber so richtig greenflagmäßig.

00:50:56: nicht so, oh, das ist schon fast zu gut und war zu sein, sondern einfach sauber gesund.

00:51:03: Oh, Mann, ey, okay.

00:51:04: Ich hatte das Gefühl, ich würde einfach fällen.

00:51:07: Ja, eine ganz schöne Geschichte auf jeden Fall.

00:51:10: Guckt dir das an, wirklich.

00:51:12: Möchtest du, wenn du das anguckst?

00:51:13: Okay, hab ich das gesagt.

00:51:15: Natürlich

00:51:15: jetzt nur meine persönliche Meinung dazu, ne?

00:51:17: Nee,

00:51:18: hat mir eine andere Freundin auch schon ans Herz gelegt.

00:51:20: Die meinte, das war gar nicht scheiß und es war gar nicht cringe.

00:51:24: Und es war wirklich was fürs Herz.

00:51:26: Und es gibt noch Gute da draußen.

00:51:27: Und ich war so, ach, wie schön, das muss ich mir angucken.

00:51:30: Dann war ich so, ich hab grad schon RTL-Abo wieder abgeschlossen fürs Dschungelcamp.

00:51:34: Und ich hab doch eigentlich gar keine Abos mehr.

00:51:37: Dann gehst du bei mir

00:51:38: rein.

00:51:41: Off-mic, on-mic, off-mic.

00:51:44: Nee, kann ich wirklich ne Empfehlung.

00:51:45: Es war wirklich, wirklich ... schön.

00:51:48: Es war ... Also, na klar, gab's auch Sachen, die nicht schön waren, ne?

00:51:53: Aber einfach, es haben sehr tolle Menschen damit gemacht.

00:51:56: Also, wirklich, die Frauen wie auch die Männer haben mir fast alle wirklich gut gefallen.

00:52:02: So ... Oh, geil.

00:52:03: Ja, doch, doch, richtig gut.

00:52:07: Ach so, Verlobo.

00:52:08: Genau, da kamen wir her.

00:52:09: Ich hab mich mit der Tante von Kevin ausgetauscht.

00:52:12: Sie hat halt gesagt, wir haben unserer Tochter gesagt, sie soll einfach nur einladen, auf wen sie Bock hat.

00:52:19: Ja.

00:52:19: Ich bin nicht

00:52:20: richtig.

00:52:21: Es wurden auch Leute quasi aus der Familie nicht eingeladen.

00:52:27: Oh,

00:52:27: das ist natürlich krass.

00:52:30: Ja, also so Leute, wo die gesagt haben, so, komm, das ist jetzt wirklich einfach extra cool.

00:52:36: Also jetzt nicht jemand, den man jeden Tag sieht, aber so Leute, die viele vielleicht einfach der Höflichkeit wegen mit einladen, weil es nicht so weit weg von der Verwandtschaft ist, als dass man es irgendwie wegverargumentieren kann.

00:52:50: Genau, die haben es auch so gemacht, dass zur Trauung quasi eine begrenzte Anzahl an Leuten war und dann super viele Friends ein bisschen weiter weg und so sind dann einfach später zur Party dazugekommen.

00:53:07: Die sind auch nach dem Essen gekommen.

00:53:09: Die sind einfach nur zur Party gekommen.

00:53:11: Das fand ich eigentlich irgendwie ganz cool.

00:53:16: Ich fand es irgendwie ganz cool.

00:53:17: Und da habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht.

00:53:20: Und ich muss dir sagen, es gibt Menschen, auch mit denen ich verwandt bin, die ich definitiv nicht einladen würde.

00:53:28: Einfach aus dem Grund, weil da Dinge passiert sind.

00:53:35: Das möchte ich gar nicht auf meiner Hochzeit haben.

00:53:37: Das sind Menschen, mit denen hab ich jetzt so in meinem Leben auch nicht Kontakt.

00:53:40: Den antworte ich auch nicht auf Weihnachten großzu, auf WhatsApp oder sowas.

00:53:46: Weil das sind einfach Sachen, da weiß ich, das wird einfach immer unangenehm.

00:53:51: Ah ja, okay.

00:53:53: So, das sind so ... Da haben ja auch viele Leute mit zu kämpfen, ne?

00:53:57: Dass dann so, ja, es ist jetzt aber ... keine Ahnung, der Cousin oder der Onkel und das muss man jetzt oder so, aber das sehe ich halt gar nicht so.

00:54:08: Also ich finde, es gibt doch einfach eine Grenze, wo man sagen kann, will ich irgendwie nichts mit zu tun haben.

00:54:13: Das begrenzt sich aber wirklich nur auf so vielleicht zwei Personen.

00:54:18: Okay, das ist ja überschaubar.

00:54:20: Genau, aber ich habe auch dann schon außen drum so nachgedacht, bei Freunden wie auch Familie.

00:54:27: Es gibt auf jeden Fall Menschen, wo ich das Gefühl hätte, Das würde echt kacke ankommen, wenn ich die nicht einladen würde.

00:54:37: Aber eigentlich würde ich die nicht so gerne einladen.

00:54:40: Ich will sofort wissen, über wen du redest und was du meinst.

00:54:43: Ja, das sind einfach vielleicht auch Leute, mit denen man vielleicht auch weiß ich nicht, anderthalb Jahre nicht mehr gesprochen hat.

00:54:50: Irgendwie ist der Kontakt auseinander gegangen, aber eigentlich hatte man mal zu viel miteinander zu tun, dafür, dass man sich nicht einlädt.

00:54:59: Weißt du?

00:55:01: Ich glaube, ich hab mal irgendwo bei irgendeiner Hochzeitssendung, hab ich wahrgenommen, mit den Leuten, mit denen man seit einem Jahr nichts zu tun hatte, die brauchen wir auch nicht einladen.

00:55:10: Ja,

00:55:10: sehe ich eigentlich ähnlich, muss ich sagen.

00:55:14: Ja, und ich bin ja sehr schlecht darin, Leute zu, also ich mag's gar nicht.

00:55:21: Das ist ja aber auch eins meiner, ein Fluch, ist auch ein Fluch.

00:55:24: Ich mag's ja gar nicht, anderen Leuten schlechte Gefühle zu machen.

00:55:29: Deswegen ist ja auch immer mein Leitspruch, Chaco, du darfst auch mal jemanden enttäuschen, du darfst auch mal jemanden traurig machen.

00:55:33: Das ist menschlich, das gehört zum Leben dazu.

00:55:35: Man kann nicht immer alle Dinge so machen, dass alle sich total toll fühlen.

00:55:39: Nee, geht nicht, da macht man sich kaputt.

00:55:41: Es

00:55:41: steht nun mal manchmal im Widerspruch, was der eine möchte, zu dem was der andere möchte.

00:55:45: Das ist halt leider so.

00:55:46: Genau, aber ja, wo da die Grenze ist.

00:55:49: Ich muss sagen, jetzt Freunde, also so Freunde, Freunde.

00:55:54: Wer für mich Partner, für mich persönlich Partner immer plus eins.

00:55:59: Same, finde ich auch.

00:56:00: Abgesehen, sogar sollen die mal machen, weil das finde ich voll spannend immer bei so amerikanischen Filmen.

00:56:06: Dann sagen die immer, wen nehmen die mit?

00:56:08: Das steht noch gar nicht fest, weißt du, wie ich meine?

00:56:12: Und das finde ich

00:56:13: auch wiederum

00:56:14: spannend.

00:56:15: Das finde ich auch spannend, weil der Traum, also mein Traum wäre es jetzt auf meiner Hochzeit genauso wie auf meinem Geburtstag oder irgendwas so, dass ich natürlich im Kreise meine absoluten Liebsten bin.

00:56:28: Dass meine Hochzeit nicht irgendwie sowas traditionell, das macht man so, sondern das ist ein Safe Space.

00:56:35: Jeden, den ich hier angucke, muss ich lächeln.

00:56:37: Das wäre eigentlich mein Traum.

00:56:39: Ja.

00:56:41: Den möchtest du anlächern und den möchtest auch irgendwie ein Stück weit lieb haben, oder?

00:56:45: Ja, genau, genau.

00:56:47: Finde ich auch.

00:56:47: Es ist sehr... Ja, das ist für man den ein oder anderen halt ein bisschen utopisch.

00:56:54: Man kann es aber einfach so machen.

00:56:55: Die Frage ist halt einfach nur, kannst du da mit den Konsequenzen leben oder mit dem Gefühl... was da vielleicht auf der anderen Seite

00:57:03: passiert.

00:57:03: Ich glaube, man kann das aber schon abwägen, weil, geht es dir besser, das auszuhalten, dass die Person sich vielleicht komisch kurz auf den Schlips getreten fühlt und sich nicht eingeladen fühlt?

00:57:13: Oder kannst du es eher aushalten, dass die Person auf deiner Hochzeit ist und du denkst dir so, boah, ich fühle den Weib aber nicht?

00:57:19: Ja, richtig.

00:57:19: Das ist es nämlich auch.

00:57:21: Und was ich mich auffrage, Sam, noch eine ganz andere Sache.

00:57:25: Was ist, wenn du mal eingeladen warst bei Leuten auf der Hochzeit, aber jetzt sind vielleicht Fünf Jahre vergangen und ihr habt in den letzten drei Jahren euch nur zufällig einmal in der Stadt getroffen.

00:57:37: Ne, braucht man nicht einsagen.

00:57:38: Braucht man

00:57:38: nicht?

00:57:39: Nein, die Türen öffnen und schließen sich.

00:57:42: Das ist für mich ein normaler Lauf des Lebens.

00:57:46: Das

00:57:46: ist ja nicht so Auge um Auge.

00:57:47: Du hast mir jetzt was geschenkt, ich dir und weiß nicht meine.

00:57:52: Weil es gibt auch so Leute zum Beispiel in der weiteren Verwandtschaft, wo es zum Beispiel so ist, das wären Leute mit denen, Hätte ich vielleicht sogar gerne mehr zu tun.

00:58:03: Aber ich weiß, das wird nicht so passieren irgendwie.

00:58:08: Da müsste halt auf beiden Seiten, müsste sich bisschen Mühe gegeben werden und da glaube ich auch nicht, dass da die Leute so... Bock drauf haben, so richtig, ne?

00:58:16: Mhm.

00:58:17: Und das wären dann aber so Leute, die hätte ich so wenig in den letzten zehn Jahren gesehen, dass ich mich auf meiner Hochzeit mehr beobachtet als geliebt fühlen würde.

00:58:26: Ja, nee, das würde ich nicht machen.

00:58:29: Also nichts, was einem irgendwie doofe Gefühle macht.

00:58:31: Ja.

00:58:32: Ja.

00:58:35: Ja, aber ... Ja, das muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden, ne?

00:58:42: Aber ich bin immer

00:58:44: pro ...

00:58:45: Was das Brautpaar will, also wirklich authentisch, ehrlich zu sich selbst sein und sagen, was will ich wirklich?

00:58:53: Wenn niemand etwas von dieser Hochzeit mitkriegen würde, außer die Leute, die eingeladen sind und es wäre wie auf einem anderen Planeten, wen würde ich wirklich einladen?

00:59:02: Die Frage sollte man sich vielleicht mal stellen.

00:59:06: Ja.

00:59:07: Also ich war auf Hochzeit, wo ich gemerkt habe, dass alle eingeladen wurden, wo man denkt, das gehört sich jetzt so, ob man das möchte oder aber auch nicht.

00:59:15: Und dann haben wir zumindest, dann wurde zumindest die... Sitzordnung dahingehend angepasst, dass vielleicht die Person, die sich nicht so gut abkönnen, nicht möglichst nebeneinander sitzt.

00:59:26: Weißt du, wie ich meine, dass die, dass da eine gewisse Distance gewahrt wird?

00:59:31: Oh, nangenehm.

00:59:33: Oh nee, das mag ich nicht.

00:59:35: Ich will doch, dass alle zusammen auf der Tanzfläche sind und Barfuß das Tanzzwein springt zu David Guetta.

00:59:40: So find ich.

00:59:41: Auf der anderen Seite ist das aber auch so ein bisschen dieses Gefühl, dieses harmonische Gefühl, was man ja auch wahren will.

00:59:48: Am Ende des Tages ... zum Beispiel, wenn Menschen nicht zusammenpassen, ist das ja nicht unsere Verantwortung, ne?

00:59:54: Das ist ja dann die Verantwortung von den anderen erwachsenen Menschen, die sich da zusammenfinden.

00:59:59: Und wenn die sich vielleicht nicht so gut finden mit dem vierzenten Glas Sekt am Abend, dann ist es am Ende deren Problem.

01:00:06: Aber es ist dein Tag.

01:00:07: Nee, ich bin, ich weiß nicht, ich ruhe da jetzt wieder zurück.

01:00:10: Ich weiß nicht, was ich hier sagen will.

01:00:12: Ich finde es auch schwierig.

01:00:13: Ich möchte auch, ich würde das auch wollen, dass es nur ... Gute wohlwollende Personen sind, die ich lieb habe und ich mag.

01:00:23: Man, das ist wirklich ein schwieriges Thema und das fängt ja auch schon viel früher an.

01:00:27: Junggesellenabschiede, Junggesellene-Partys, so was.

01:00:33: Kommt die Leute untereinander miteinander aus, hast du eine Person dabei, die immer auffällig unangenehm ist?

01:00:40: Letzt du die ein oder nicht?

01:00:41: Aber du hast zu viel mit der zu tun, als dass du es nicht kannst.

01:00:44: Ich will nicht wissen, wie viele Leute jährlich in diesen Situationen sind.

01:00:48: Ich glaube, die Mehrheit.

01:00:49: Ich glaube, die Mehrheit der heiratenen Person kommt an diesen Punkt und denkt darüber nach.

01:00:56: Ich habe übrigens neulich, habe ich geht das erzählt?

01:00:59: Ich habe geguckt, Hangover.

01:01:03: Da ist ja auch der eine, der ungeliebte Bruder dabei von der Braut, der witzige, der mit dem Kind auf den Bauch geschneit.

01:01:12: Es gibt immer diesen Weirdo gefühlt.

01:01:15: Vielleicht braucht es das auch.

01:01:16: Du, wenn der Süß, wenn die Person einfach nur weird ist, ist sie aber sowas von herzlich eingeladen.

01:01:23: Aber es gibt auch Personen, die nicht weird sind, sondern die a little bit negativity mit in die Runde bringen.

01:01:30: Ja, und die Nase rumpfen und irgendwie nee.

01:01:34: Oder Diskussionen anfangen oder bestimmen wollen, wie es weitergeht oder im Mittelpunkt stehen wollen, ganz doll.

01:01:44: Nein, damit kann ich nicht gut umgehen.

01:01:50: Ich glaube, es ist vielleicht auch ein Mitgrund, warum ich eine Hochzeit nie in Erwägung ziehe.

01:01:58: Einfach zu viel Drama.

01:02:00: Ja, ja.

01:02:02: Aber ja, Jaco, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr heiratet.

01:02:05: Ich wäre ...

01:02:06: Na ja, ich sag mal so, es wurde an die komplette Familie der August, zwei Tausend, siebenundzwanzig kommuniziert.

01:02:16: Da geht eine Frage raus an meinen Katter.

01:02:19: Wann wollen wir eigentlich mal ein Planungs- und Finanzgespräch führen?

01:02:23: Weil ansonsten müssen wir im Juli, zwei Tausend, siebenzwanzig überlegen, wie wir ganz schnelle Locationen für hundert Euro bekommen.

01:02:31: Ich färbs nur mal hier in den Raum rein.

01:02:36: Ja, also ich würde am besten jetzt, ich würde jetzt am liebsten in die Tastentippmutter Junge seinen Abschied organisieren.

01:02:44: Bin ich ehrlich mit dir?

01:02:45: Ich habe auch richtig Bock.

01:02:46: Ich muss nur so ein bisschen noch herausfinden, was für eine Art von Hochzeit möchte ich feiern, weil ... Ich hab mal so überschlagen mit Chatchi Pity und Google, was so eine Hochzeit kostet.

01:02:58: Und ich hab immer gedacht, Hochzeiten sind nur so teuer, weil die Leute so viel Geld für gewisse Dinge ausgeben.

01:03:04: Aber das Ding ist, es ist wirklich ... sogar das Minimum kann schon sick teuer sein.

01:03:11: Mhm.

01:03:13: Ja, und deswegen, ich muss das noch so ein bisschen für mich herausfinden, weil ich persönlich hab eigentlich gar nicht so hohe Ansprüche.

01:03:21: Weil ich will ja einfach nur tanzen.

01:03:25: Ja.

01:03:26: Mir ist

01:03:26: auch nicht ganz so wichtig, was ich da für ein Kleid beian habe.

01:03:29: Oder ob das Essen jetzt bisschen mit Kartoffelsalat ist, muss ich sagen.

01:03:32: Also ich, ne, so.

01:03:36: Aber ja, da muss

01:03:38: ich auch noch

01:03:39: ein bisschen ... Ich möchte ja immer gern die Person sein, der komplett egal ist, was andere Leute von ihr denken.

01:03:47: Aber da muss ich noch mal kurz in mich gehen.

01:03:50: Wie doll ich das denn sein kann, diese Person.

01:03:52: Ich freue

01:03:53: mich auf jeden Fall auf die Details und was du berichtest, wenn du das mit dir ausklamüsert hast.

01:04:01: Wir werden sehen.

01:04:02: Wir werden sehen.

01:04:03: Aber dafür muss ich das.

01:04:03: Finanzen zu sprechen.

01:04:04: Hast du schon Pinterest-Bord?

01:04:07: Nee, hab ich nicht.

01:04:09: Das möchte ich doch bitte mal

01:04:10: kurz in den Raum werfen.

01:04:11: Man Sam soll ich ganz ehrlich sein.

01:04:12: Ich bin morgen auch einfach zum Finanzen.

01:04:15: Ich würd morgen, das war ein freutscher Versprecher.

01:04:18: Weil ja, auch um Steuern geht's mir.

01:04:22: So ein kapitalistisches Schwein bin ich.

01:04:25: Ich würde auch einfach zum Standesamt fahren, durchbrennen mit meinem Boy und sagen, wir zwei machen das jetzt romantisch zu zweit und danach setzen wir uns spontan ins Flieger.

01:04:38: Das würd ich auch machen, aber ...

01:04:40: Aber ihm, ich find das auch schade.

01:04:42: Es ist auch schade, weil ... Ja, ich find's auch einfach cool.

01:04:47: Ich muss sagen, ich find's auch cool, einfach diese Happenings, einfach mal durchzumachen.

01:04:53: Und wirklich einen jungen, gesellenen Abschied zu machen.

01:04:55: Vielleicht einen Wochenende mit meinen Freundinnen wegzufahren.

01:04:58: Wie geil ist das denn bitte?

01:04:59: und so, weißt du?

01:05:00: Ja, immer mal

01:05:01: gut.

01:05:01: Ja, jetzt sagen alle, das kann man trotzdem machen.

01:05:03: Ja, klar, kann man das trotzdem machen.

01:05:05: Aber ich find's auch cool, es in dem Rahmen zu machen irgendwie.

01:05:08: Einfach mal so, wie ich's mein Leben lang in Filmen gesehen habe, einfach mal ... irgendwie so weirdes Zeug machen.

01:05:15: Also ich sag mal so, August, siebenzwanzig, da ist der kleine zwei Jahre alt, das wäre ideal, Jaco.

01:05:23: Du meinst, dann kann er schon trinken?

01:05:26: Ja, nee, aber dann kann ich schon mal ein bisschen länger weg und dann kann ich schon mal Junggesellenabschied anfangen, darüber nachzudenken oder verschiedene Dinge halt einfach.

01:05:36: Ich hab da Vision.

01:05:39: Gute Vision.

01:05:41: Ich glaube, ich muss mal wirklich konkreter werden.

01:05:44: Also ich muss mich wirklich mal hinsetzen, einmal mit Kevin, wirklich zu überlegen, wie wollen wir, dass das wird.

01:05:50: Weil erst, wenn man wirklich grob besprochen hat, wie möchte man, dass das wird?

01:05:54: Wie teuer darf das werden?

01:05:56: Was ist uns wichtig?

01:05:56: Was ist uns nicht so wichtig?

01:05:58: Kannst du halt überhaupt erst mal an ein Pinterest-Bord rangehen?

01:06:02: Meiner Meinung nach, ne?

01:06:05: So.

01:06:08: Ja, ja,

01:06:11: ja.

01:06:11: Also ich glaube, man kann... Ich weiß, es gibt immer diese Standarddinger bei Hochzeiten, aber ich glaube, es gibt einmal... Man kann ja auch viel selbst machen zum Beispiel.

01:06:21: Man kann das auch einfach gut organisieren und vielleicht so... Anmietervergleiche machen und so was.

01:06:27: Voll.

01:06:28: Ich glaube, es gibt einfach die Deluxe-Version, die halt einfach scheiß viel Geld kostet.

01:06:32: und sind wir ehrlich, alles um das Thema heiraten und Kinder ist einfach sowas von verrückt teuer.

01:06:37: Das einfach so ein extra hundert Prozent Aufschlag drauf.

01:06:40: Einfach nur thematisch.

01:06:42: Ja,

01:06:43: ich glaube, ich würde sogar zweihundert Prozent sagen.

01:06:46: Einfach mal so, weil es krass ist, wenn du dir einfach mal so ein Sektglas leist.

01:06:51: oder eine Tischhosse leist.

01:06:53: Weißt du, was die dann für Geld haben?

01:06:55: Das ist ein Fetzenstoff, der in irgendeinem Lager chillt, normalerweise.

01:07:00: Da hätte ich auch keinen Bock, so viel Geld für auszugeben.

01:07:02: Ich will halt, es braucht eine Location, wo ein paar Tische stehen können, wo getanzt werden kann.

01:07:09: Vielleicht sogar ein bisschen draußen im August.

01:07:12: So, dass es einen Zugang zu draußen gibt, fände ich ganz nice.

01:07:15: Ob es jetzt eine Schäume ist oder ein Saal mit einer Terrasse, whatever it is.

01:07:21: Essen muss ich, ich möchte nicht selber kochen, da bin ich raus.

01:07:27: Also das ist eine Sache, die würde ich dann schon gerne abgeben wollen.

01:07:30: Da brauche ich jetzt aber auch nicht ein Fünfgänge-Menü mit echtem Silberbesteck, sondern die Leute sollen satt werden und genau.

01:07:38: So, ja, ansonsten soll es schön aussehen, aber da kann man natürlich auch viel selber machen.

01:07:43: Und wo ganz viele laut aufschreien ist, ich würde wahrscheinlich ein Videograph und Fotograf sparen.

01:07:52: Und falls jetzt hier Leute zuhören, die das beruflich machen, ich finde, es ist ein ultrageiler Beruf und es ist ultra wertvoll, Erinnerungen zu haben.

01:08:02: Aber ich glaube, ich würde mich wirklich aufs Minimum... Reduzieren.

01:08:08: Der Hochzeitsphotografer meiner Schwestern einfach auf jeden Foto die Augen zu und jedes Foto sieht sie übel hässlich aus.

01:08:16: Oh nein, die Arbe!

01:08:19: Wir waren so abgefuckt von den Fotos.

01:08:22: Oh mein Gott, der war wirklich... Ich hab schon während der Hochzeit, fand ich den total daneben.

01:08:27: Der hat nämlich immer bei den Situationen, wo man hätte ein Foto machen können, hat er geschlafen und irgendwas anderes gemacht.

01:08:33: Dann dachte ich mal so, so eine Schnarchnase.

01:08:36: Ich mochte den gar nicht.

01:08:36: Ich fand den auch ganz unsympathisch.

01:08:38: Wie ich von Herzen.

01:08:40: Oh nein.

01:08:40: Und dabei gibt es, also ich kenne persönlich nur Hochzeitsfotografinnen bisher.

01:08:46: Aber jede, die ich davon bisher kennengelernt habe, hat so unfassbar sexy Fotos gemacht.

01:08:53: Oh Mann, ey, Mensch, was hat da einen richtig leid am Ende?

01:08:55: So einen vierstelligen, hohen, vierstelligen Betrag einfach gelatzt für einfach zweieinhalbmal

01:09:00: richtig hässliche

01:09:01: Aussehen und Augenzuschritte.

01:09:03: Oh Mann, voll schade.

01:09:03: Da kann er ja nichts für, aber es gab auch in Summe vom Brautpark, keine Ahnung, zwanzig Prozent Fotos und achtzig Prozent von zum Beispiel den männlichen Junggesellen, weil er die total unterhaltsam fand und die ganze Zeit mit

01:09:18: dem Abhängen, weißt du?

01:09:20: Ja, verstehe.

01:09:22: Und das war so...

01:09:24: Gut an alle hier zu hören.

01:09:26: Ich bin eh... also wir müssen hier ja eh selbstständige Frauen unterstützen.

01:09:30: Dementsprechend.

01:09:32: Ja.

01:09:33: Go

01:09:34: ladies.

01:09:35: Ja, aber das ist glaube ich, weißt du womit das auch ein bisschen zu tun hat?

01:09:37: Weil alle sind so entrüstet, wenn ich das sage.

01:09:44: Ich glaube, das liegt auch ein bisschen an meinem Job.

01:09:47: weil ich dokumentiere mein Leben ja seit fast zwölf Jahren.

01:09:52: Und ich bin ja also quasi zurückgegangen auch schon ganz oft zu diesem, ich genieße jetzt den Moment, das ist jetzt egal, ob das festgehalten wird, da muss ich viel durch.

01:10:03: für meine mentale Gesundheit und für meine Achtsamkeit muss sich da ja immer wieder in Pausen durch.

01:10:09: Und das passiert bei Leuten, die ihr Leben nicht dokumentieren, die nicht auf Social Media die ganze Zeit präsent sind, ja gar nicht so.

01:10:16: Und da hat das natürlich verständlicherweise einen viel höheren Stellenwert, so einen Tag aus allen Winkeln mit der professionellsten Kameras festzuhalten.

01:10:26: Das ist meine Vermutung.

01:10:28: Ja, ich verstehe dich, aber ich möchte noch mal ganz kurz in den Raum werfen, dass wir auf unserer Tour einen Tag begleitet wurden von jemandem und dieses Video ist so

01:10:39: toll geworden

01:10:41: und es kann immer wieder Gänsehaut auslösen und diese Erinnerung einfach wieder so präsent hervorrufen, dass ich vielleicht denke, Der eine oder andere kann das auch wirklich gut.

01:10:54: Ja, vielleicht hast du recht.

01:10:56: Ja, das stimmt.

01:10:57: Jetzt, wo du das Real ansprichst, ich guck mir immer wieder an und hab Tränen in Augen, wo ich nicht fassen kann, was da fucking noch mal passiert ist.

01:11:05: Der hat das so gut gemacht, ne?

01:11:07: Vielleicht frag

01:11:08: ich den mal.

01:11:11: Findet ihr bei unseren Reals bei Jack und Zapp, aber auch bei uns privat?

01:11:15: Der hat ein ganz tolles Video geschnitten und das wirklich an Point zusammengefasst, wie sich das angefühlt hat, muss man wirklich sagen.

01:11:23: Das stimmt.

01:11:25: Ich weiß auch nicht, das war heute irgendwie, also es ist so eine emotionale Folge, Jaco, wie stehen die Sterne?

01:11:30: Hier, apropos Sterne, ich will dir mal gerade ganz kurz erzählen.

01:11:34: Ja.

01:11:34: Eine Freundin von mir hat ein astrologisches Company-Beratung gemacht.

01:11:39: Wie nennt sich das denn?

01:11:41: Sie hat das mit ihrer Geschäftspartnerin gemacht, wie ihre Business, wie ihr Businessplan, so ist für ... Ich finde ja ganz interessant.

01:11:48: Interessant.

01:11:49: Warte, warte, warte mal kurz.

01:11:50: Business reading.

01:11:52: Okay.

01:11:53: Okay.

01:11:54: Spannend.

01:11:55: Oder?

01:11:56: Die hat dann die Charts übereinandergelegt, wo sie wohl ruflich so stehen und so.

01:12:00: Ich sag euch ja was, Leute, ich bin doch gar nicht drin in dem Sternzeichen-Game, aber

01:12:03: ... Du bist offen.

01:12:05: Hör ich gerade.

01:12:06: Ich bin ... Ich bin open für alles aktuell.

01:12:09: Also vielleicht werde ich nächste Woche religiös.

01:12:11: Wir wissen es nicht, immer Krise halt.

01:12:16: Aber es war es Offenheit.

01:12:18: Ich finde, bei Dingen, wo man weder sagen kann, das stimmt oder das stimmt nicht, es ist absolut in Ordnung, offen zu sein und gleichzeitig nicht zu hundert Prozent dran zu glauben.

01:12:30: Das ist nämlich genau so, öffne ich die Glückskegse, nachdem ich was gegessen habe, dann nehme ich diese goldene Verpackung, reiste das auf und alles, was da drauf steht, das nehme ich mir trotzdem zu Herzen, was da drauf steht.

01:12:44: So und so fühlte ich das auch an bei anderen Dingen.

01:12:47: Weißt du, ich meine?

01:12:48: Ja.

01:12:49: Und wenn da irgendein Quatsch drauf steht, wie mir fällt gerade nichts ein, irgendwie ... Irgendwas, was gar nicht passt, denkt man sich, ach, das ist so ein Quatsch, diese Glückskeite.

01:13:01: Ja, gerne.

01:13:01: Und wenn da was draufsteht, was sein könnte, ist man so, Alter, das Universum ist mir auf den Fersen, diese Glückskeite.

01:13:10: Da ist einfach was dran.

01:13:13: Ja.

01:13:13: Ja, genau so ist das.

01:13:15: Ja, genau so handhab ich das auch.

01:13:16: Und ich lieb es.

01:13:17: Es macht Spaß.

01:13:19: Ja, guck, man, wer hätte das gedacht?

01:13:20: Ja, ich bin nicht offen für ich.

01:13:21: Also, die hat mir das erzählt.

01:13:23: Ich fand es total spannend.

01:13:24: Sie sagt, sie hat jetzt eine dreißig setige PDF danach gekriegt.

01:13:26: Ich war so, okay, wo schick mir den Link.

01:13:29: Das

01:13:30: klingt auch wirklich cool.

01:13:32: Ja, haben die ein Business Reading gemacht.

01:13:34: Ganz interessant.

01:13:35: Oder ich habe mir die Webseite anguckt.

01:13:36: Da ist natürlich so ein stolzer Preis.

01:13:38: Hallo, hallo.

01:13:38: Aber ... Ja, in der Notfrist der Teufel fliegen.

01:13:44: So ist es.

01:13:46: Sam, zum Abschluss möchte ich dich noch fragen.

01:13:48: Hast du einen Dschungelcamp Favoriten oder einen Dschungelcamp Favoriten?

01:13:53: Boah, ich muss... Ja, das ist wenn das... Scheiße, jetzt ist Sonntag.

01:13:56: Da fliegt jetzt schon jemand raus.

01:13:58: Oder ist schon jemand rausgeblieben sogar,

01:14:00: oder?

01:14:00: Stimmt, Leute.

01:14:01: Wir haben erst Dienstag.

01:14:03: Wir sind noch nicht auf dem neuesten Stand.

01:14:05: Das bedeutet alles, was wir jetzt sagen können.

01:14:07: Voll nach hinten losgehen.

01:14:07: Vielleicht sagen wir, das ist unser Favorit.

01:14:09: Und der hat aber gestern jemanden getreten und in den Fluss geschubst.

01:14:13: Das kann natürlich total sein.

01:14:15: Also ich lehne mich sehr weit aus dem Fenster.

01:14:18: Und ich sage, es wird eine Dschungelkönigin.

01:14:21: Erst mal.

01:14:23: Könnte ich mir auch vorstellen.

01:14:24: Es gibt einen Kandidaten, wo ich noch nicht unsicher bin, ob der auch Dschungelkönig werden könnte.

01:14:30: Aber es gibt mehr... Harri.

01:14:32: Was?

01:14:33: Heißt Herr Harri?

01:14:35: Ich weiß es gar nicht, der Mann von Matthias, meinen wir.

01:14:39: Oh Mann, ey, der Arme, der noch sagt, ich bin immer nur der Mann von.

01:14:44: Nein, ich

01:14:45: bin aber wirklich, wirklich schlecht mit Namen.

01:14:47: Und Matthias habe ich halt schon in zehn Formaten gesehen.

01:14:49: Das ist einfach drin, das Majapane.

01:14:53: Aber ey, er ist trotzdem auf unserer Favoritenliste, sagen wir, wie es ist.

01:14:58: Aber es gibt auch sehr, sehr viele Frauen, die ich da sehe.

01:15:02: Einige.

01:15:03: Ja, also ich muss ja sagen, das ist ein Auf- und Abdahl im Dschungelcamp.

01:15:09: Das muss ich erst mal so sagen.

01:15:10: Ja, ich bin gespannt.

01:15:12: Ja gut, okay, dann kann ich dieses Laken ja gar nicht ausbreiten jetzt, weil wir sind überhaupt nicht up to date.

01:15:19: Sehr schade.

01:15:19: Nee, da

01:15:19: passiert ja jeden Tag was Neues.

01:15:21: und das, was wir jetzt sagen, das ist nee.

01:15:23: Vielleicht müssen wir in irgendeinem Jahr, Sam, weißt du, wenn wir die Hundert Millionen haben.

01:15:28: Dann machen wir einfach mal so ein Buschfunk, dann machen wir einfach so ein Podcast, siebzehn Tage jeden Tag dschungeln.

01:15:34: Wir sind einfach die Stunde davor oder so.

01:15:36: Weißt du?

01:15:37: Oh, das wär so nice.

01:15:39: Wirklich.

01:15:40: Weil das ist auch ein Traumjob von mir einfach irgendwo eingeladen zu werden und einfach meinen Senf dazugehen.

01:15:44: Das wär nicht so geil.

01:15:45: Ich liebe dich auch bei der Stunde danach.

01:15:47: Ich frag mich immer, wieg ist die Gage eigentlich?

01:15:49: oder macht ihr das einfach nur für Marketing?

01:15:51: Weil die setzen sich dahin und die müssen ja wirklich gar nicht sich vorbereiten oder aufgeregt sein.

01:15:56: Manchmal fragen die die Was denkst du denn darüber, was da passiert ist?

01:15:59: Und dann antwortet eine, weiß nicht, hab ich nicht gesehen, glaubt, da war ich eben auf Klo.

01:16:03: Das dann die Antwort?

01:16:04: Ja,

01:16:06: ich denk mir so locker-flockig.

01:16:09: Wir haben das eben in der Maske zusammen geguckt, und ich dachte mir so, aha, interessant, ja, das läuft ja live.

01:16:15: dann, weißt du, wie ich meine, oder?

01:16:16: Ja.

01:16:17: Ja, es läuft parallel, während die dann da geschminkt werden und so weiter.

01:16:20: Also ja, das wäre, man muss es schon geschafft haben, um dann da eingeladen zu

01:16:24: werden.

01:16:24: Olivia Jones auch einfach geiler Job.

01:16:27: Total.

01:16:28: Geiler Job, also wirklich.

01:16:30: Gefällt mir gut, gefällt mir gut.

01:16:33: Na gut, liebe Sam, das war ein schönes Folge mit dir.

01:16:38: Bisschen emotional heute, muss man halt auch sagen.

01:16:42: Irgendwie auf eine ganz, ganz bestimmte Art.

01:16:45: Der Februar kommt, die intensiven Monate starten.

01:16:49: Februar, März.

01:16:51: Let's go.

01:16:53: Ich wollte noch mal ganz kurz sagen, ich habe es gerade noch mal gegugelt, der Mann von Matthias heißt Hubert und nicht Harry.

01:16:59: Hubert.

01:17:01: Bis Dienstag, wir befinden uns an einem Dienstag, Only Love for Hubert.

01:17:08: Ja.

01:17:09: Auch wenn er mir ein bisschen abfällig über Reality TV Formate geredet hat, sagen wir, was es ist, weil ... Man darf wirklich ... Wir können hier über Sachen reden.

01:17:18: Die können wir kritisieren, Temptation Island, Reality Shore.

01:17:21: Aber wieder teilweise flächendeckend über alle Formate, einfach nur als Bums-Formate, abfällig gesprochen wird oder da muss man nur noch auf den Teppich kacken, dass das einzige was noch nicht passiert ist, hab ich kurz gedacht.

01:17:33: Nee, hat mir nicht gefallen, muss ich dir sagen.

01:17:35: Nicht, weil ich's gucke, es geht mir nicht um mich, es geht mir insgesamt einfach um den Respekt vor Menschen.

01:17:41: Auch ein bisschen.

01:17:42: Bin ich ganz bei dir.

01:17:43: Das war voll... Man merkt, wie der Ursprung von, also das Schauspieler in und so was, oder... Oh Gott, egal, was ich jetzt sage, es ist schwierig.

01:17:56: Nee, wenn du darfst sagen... Ich finde, man darf sagen... dass man auf einem sehr hohen Ross sitzt, wenn man gerade von der Prüfung kommt und einen Hoden gegessen hat, sich über das Reality TV auf RTL II auszulassen.

01:18:15: Ich

01:18:15: sag's nur so.

01:18:17: Es ist wirklich so am Ende des Tages sind ja alle für einen Grund da drin.

01:18:22: Und manche sind halt ... schon im Funk und Fernsehen bekannt gewesen, manche halt auch nicht.

01:18:30: Und das heißt aber nicht, dass man ein besserer oder ein schlechterer Mensch ist.

01:18:35: Zum Beispiel hätte ja auch keiner gedacht, ich hab vor zwei Jahren war das die Rove, ne?

01:18:40: Wie hieß die denn mit Frauennamen?

01:18:42: noch mal?

01:18:43: Die Brünette, die Dschungelkönigin geworden ist, nicht Lucy, sondern die davor.

01:18:51: Wie hat auch so eine Panik.

01:18:53: Ja, ich ... Warte, wer war das?

01:18:55: Ah ja, äh ... Ich weiß, wen du meinst.

01:18:57: Wie heißt sie denn?

01:18:59: Wie war der Name, den du Gott gesagt hast?

01:19:02: Rove mit Nachnamier.

01:19:03: Ja, Rove, nee.

01:19:05: Meinst du die Blonde?

01:19:06: Du meinst eine Baunhaarige?

01:19:08: Dschungelkönigin, warte mal.

01:19:10: Jamila Rove.

01:19:11: So, die meinte ich.

01:19:13: Warte, das muss ich jetzt mal kurz googeln.

01:19:16: Das war Dreiundzwanzig.

01:19:17: Die war doch auch so eine Süße.

01:19:20: Ach, Jamila!

01:19:21: Ja, klar.

01:19:21: Ja, ich erinnere mich.

01:19:23: Ja, die war auch so toll.

01:19:25: Genau, das war so eine ehrliche Haut.

01:19:27: Nee, man merkt da richtig, dass da so Hierarchien stattfinden in den Köpfen.

01:19:31: Ja, teilweise verstehe ich das natürlich auch, wenn da jemand ist, der irgendwie viel Drama macht und so, dass man mal kurz denkt, ach ja, gut, die kommen aus den Formaten, wo man absichtlich Drama macht und so.

01:19:43: Okay, man kann dafür über alles sprechen.

01:19:45: Aber so Mindest-Respekt irgendwie muss sein.

01:19:48: Und am Ende sind wir alles Menschen, am Ende wollen wir alle Geld verdienen und die, die in diesem Camp sitzen.

01:19:53: wollen genauso Geld verdienen wie alle anderen Leute.

01:19:55: Auch die, die in anderen Fernsehshots sind.

01:19:57: Auch wenn man da Kritik äußern darf über die ein oder andere Show.

01:20:02: So, nämlich.

01:20:03: Und mein Herz schlägt auch noch ein ganz kleines bisschen.

01:20:05: Das möchte ich sagen.

01:20:06: Ich weiß nicht, ob sie noch da drin ist aktuell, aber die Nicole, die Schauspielerin.

01:20:10: Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie mag ich die.

01:20:13: Das ist so ein ...

01:20:14: Nicole, das ist die ... Mit der tiefen Stimme.

01:20:17: Mit der tiefen Stimme.

01:20:19: Und die so

01:20:19: mal so ein bisschen ... gestikuliert.

01:20:21: und irgendwie finde ich, gucke ich der gerne zu und höre die gern reden und... Das ist

01:20:25: eine unschuldige Haut, glaube ich.

01:20:28: Ich glaube, das ist eine ganz liebe Person.

01:20:31: Und da sehe ich auch so ein bisschen die Gewinner-Vibes.

01:20:35: Aber vielleicht sagt die auch dann irgendwann so, wenn die Zigaretten dann weggenommen werden, sagt, ich habe auch Lust nach Hause.

01:20:42: Ich brauche das hier jetzt nicht mehr.

01:20:43: Oh

01:20:44: ja, die Leute, das stimmt.

01:20:45: Das stimmt, die Leute, die dann ab der zweiten Woche anfangen zu betteln, dass man nicht für sie anruft, damit sie nach Hause gehen können, damit sie die volle Gage kriegen, aber daraus können.

01:20:56: Und so jemanden wollen wir natürlich nicht auf dem Thron.

01:20:58: Wir wollen jemanden auf dem Thron, der auch bisschen kämpft für den Thron.

01:21:04: Wir werden es sehen und lassen uns überraschen.

01:21:06: Ich freue mich auf jeden Fall schon wieder auf heute Abend.

01:21:08: Das war die

01:21:09: Stunde davor.

01:21:12: Wir wünschen euch eine wunderschöne Woche.

01:21:15: Bis dann.

01:21:15: Tschüssi.

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