315. Stabile 8/10
Shownotes
Wallah, was ein Jahr! Schwangerschaft, Neuanfänge, Paartherapie, große Entscheidungen. Dieses Jahr hatte es IN SICH. Jacko und Sam lassen heute in altbekannter Tradition das Jahr Revue passen. Und natürlich öffnen sie ihre Zeitkapsel von letztem Dezember. Was haben sie sich letztes Jahr gewünscht? Sind die Wünsche in Erfüllung gegangen? Und natürlich werden wieder Wünsche für das kommende Jahr festgehalten. Und somit herzlichen Willkommen zu einer der persönlichsten Folgen Jack&Sam im Laufe des Jahres!
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Transkript anzeigen
00:00:10:
00:00:23: Hallo und herzlich willkommen zur letzten Folge Jack und Sam in diesem Jahr.
00:00:29: Ah, dem Podcast vom Adel für den Adel passt jetzt gar nicht rein.
00:00:33: Leute.
00:00:34: Ich weiß, das hat sich gerade falsch angefühlt, dass du sagst, aber es ist ja wirklich die letzte Folge in diesem Jahr und dann passt dein Satz nicht mehr in der Melodie.
00:00:40: Es ist alles anders.
00:00:40: Alle waren jetzt gerade so am Radio und haben gedacht, warum hat sie das so gesagt?
00:00:46: Aber es ist die letzte Folge in diesem Jahr.
00:00:47: Es ist die
00:00:48: letzte Folge.
00:00:49: Und es ist, wie immer, Eine ganz besondere Folge.
00:00:54: Denn wir haben eine Tradition, Sam.
00:00:57: Für alle Leute, die neu sind, wie würdest du unsere Tradition beschreiben?
00:01:02: Fühlen?
00:01:03: Was soll ich sagen?
00:01:06: Okay.
00:01:07: Ich wollte dich jetzt nicht platt labern.
00:01:09: Am Ende des Jahres machen Sam und ich immer eine ganz besondere Folge.
00:01:14: Und zwar lassen wir das Jahr einmal kurz Revue passieren lassen und dann hören wir uns etwas an.
00:01:20: Und zwar Sprechen wir quasi am Ende dieser jährlichen Folgen aus, was wir uns fürs Folgejahr wünschen.
00:01:29: Was wir da gerne haben möchten in diesem Jahr, wie wir uns das vorstellen.
00:01:33: Und im Jahr darauf hören wir uns dieses Snippet an.
00:01:38: Und ich bin so
00:01:39: neugierig.
00:01:39: Ich derbe von neugierig.
00:01:45: Ich wusste letztes Jahr zu dem Zeitpunkt ungefähr vier Wochen, dass ich schwanger bin und ich habe niemandem davon erzählt und ich wusste nicht,
00:01:54: ob
00:01:55: das einen Einfluss hat.
00:01:57: Also das, was ich mir wünsche, hat das einen Einfluss darauf.
00:01:59: Kann ich das zwischen den Zeilen hören, was ich da gefühlt habe?
00:02:03: Ich erinnere mich gar nicht.
00:02:04: Ich bin so neugierig, was ich da erzählt habe, ob das irgendwie Hand und Fuß hat oder ob ich gesagt habe, nee, ich lenke ab von der Situation.
00:02:12: Ich habe das
00:02:12: gerade erst gecheckt.
00:02:13: Als wir die Folge letztes Jahr aufgenommen haben, wusstest du schon, dass du schwanger bist?
00:02:17: Ja, wusste
00:02:18: ich.
00:02:19: Das wusste ich ja gar nicht.
00:02:20: Du wusstest das nicht,
00:02:21: keiner wusste das.
00:02:23: Oh mein Gott.
00:02:25: Nur ich wusste das und die Ärztem- kranker aus, die ich sehr regelmäßig besucht habe zwischen den Feiertagen.
00:02:30: Oh mein Gott, ich bin, dann bin ich ganz gespannt.
00:02:33: Das ist ja so schon immer spannend, aber das ist ein Punkt, den wusste ich gar nicht.
00:02:36: Also rein rechnerisch hätte ich mir das denken können, aber als du mir dann Anfang des Jahres irgendwann gesagt hast, dass du schwanger bist, habe ich natürlich nicht darüber nachgedacht, dass du das schon wusstest in dieser Folge.
00:02:46: Ja, ich habe da ja auch wirklich, ich habe ja wirklich depressiv zu Hause gesessen und hatte nur Angst, dass das ... Nicht noch mal passieren darf, was mir passiert ist.
00:02:56: Das darf nicht noch mal passieren.
00:02:57: Ich bin ja... Guck mal, Jaco, ich war Weihnachten komplett zu Hause und Silvester auch.
00:03:03: Ich hab das Haus nicht verlassen.
00:03:05: Ich
00:03:05: weiß auch noch, dass die Folge sehr... War das die letzte Folge?
00:03:10: Eine Folge...
00:03:11: Nee, das war die
00:03:13: vorletzte.
00:03:14: Eine Folge war auf jeden Fall sehr... Sehr hart auch.
00:03:18: Da hab ich gedacht, das tut mir wirklich sehr leid, dass Sam jetzt ein Jahreszusammenfassung sagen muss.
00:03:23: Deswegen hab ich heute Morgen noch gedacht, ich bin so froh, dass das dieses Jahr nicht so hart wird.
00:03:31: Das war dann letztes Jahr.
00:03:33: Ja.
00:03:34: Das war letztes Jahr, weil da war ja auch noch die Hochzeit meiner Mutter und die Fehlgeburt und so was alles.
00:03:40: Und ... Das ist heute nicht im Ansatz diese Schwere, die hier auf uns zukommt.
00:03:46: Auf gar keinen Fall.
00:03:47: Aber das hatte ich ja gar nicht erzählt.
00:03:48: Das wusste ja gar gar keine.
00:03:49: Stimmt, die zweite Fehlgeburt wusste ja gar keine.
00:03:52: Das habe ich gar nicht erzählt.
00:03:55: Jetzt fällst du gerade wieder ein.
00:03:56: Ja, das
00:03:56: hast du erst später alles zusammenfassend hier erzählt.
00:03:59: Das war Dichs sechzehnter Februarfolge.
00:04:01: Oh mein Gott, danach ist mein... Das weißt
00:04:03: du noch?
00:04:04: Ja, sechzehnter Februarfolge.
00:04:06: Das ist das.
00:04:07: Alles verändert.
00:04:08: Ja, weiß ich noch.
00:04:09: Weil ich die selber gehört habe, die ganze Folge.
00:04:11: Ach, das ist ja krass.
00:04:13: Okay, ich bin sehr gespannt, was heute auf uns zukommt.
00:04:16: Ich bin so ... Ich mein, der spannendste Teil für uns beide ist natürlich die Zeitkapsel.
00:04:20: Was haben wir uns letztes Jahr gewünscht?
00:04:23: Ich musste mich jetzt heute kurz vorher auch einmal hinsetzen.
00:04:27: Ich bin einfach auch gespannt, was für Wünsche da heute aus uns rauskommen.
00:04:31: Weil ich hab hier noch keine Raunachtsgeschichte gemacht, wenn wir das hier aufnehmen.
00:04:36: Ich werd jetzt heute zum ersten Mal drüber nachdenken, was wünsche ich mir für nächstes Jahr?
00:04:40: Ist bei mir ähnlich, aber ich hab das Gefühl, die Person, die sich zwünscht, ist eine andere Person, als die, die sich das die letzten Jahre gewünscht hat.
00:04:47: Verstehst du, wie ich meine?
00:04:48: Irgendwie hat sich was geswitscht.
00:04:50: Also ich hab Sachen aufgeschrieben, da hab ich gedacht, da bin ich mal gespannt, was Jacko dazu sagen wird.
00:04:55: Okay, okay, ich bin ganz gespannt.
00:04:59: So.
00:05:00: Sam, dann fangen wir doch mal an mit dem ersten Part.
00:05:03: Und das ist, wir sprechen einmal kurz darüber, wie das Jahr für uns gewesen ist.
00:05:08: Sam, wie ist das Jahr zwei tausendfünfundzwanzig für dich gewesen?
00:05:12: Also, wenn man das Jahr nennen kann, ist es auch irgendwie für mich, also ich finde, es ist auch ein Monat gewesen, so schnell wie es war.
00:05:18: Es war ein Monat.
00:05:19: Es war in so einem Monat.
00:05:20: Die Zeit, die verging so schnell.
00:05:22: Und ich finde, es war eine stabile Ja, so ich sagen, acht von zehn würde ich dem geben, dem Jahr.
00:05:32: Okay.
00:05:33: Die Serie würde ich streamen, wenn ich die IMDB-Bewertung sehen würde.
00:05:38: Ich auch.
00:05:39: Ich würde dem eine Acht von der zehn geben, aber es gab viele Höhen und Tiefen.
00:05:43: Es war ein sehr krasser Spannungsaufbau in diesem Jahr, würde ich schon so sagen.
00:05:48: Aber was würdest du dem Jahr geben, wenn du so eine Zahl geben könntest?
00:05:53: Boah, man sagt ja immer, man soll keine sieben geben.
00:05:56: Ja, richtig.
00:05:57: Entscheide dich für eine sechs oder eine acht.
00:06:00: Ich hätte jetzt nämlich sieben gesagt, wenn ich mich aber entscheiden müsste, wäre eine sechs super unfair.
00:06:05: Deswegen würde es auch eine acht kriegen.
00:06:07: Aber ich bin eher so zwischen einer sieben und einer acht.
00:06:10: Da gibt es so ein paar kleine Sachen, wo ich so sage,
00:06:14: das ist da.
00:06:15: Da ist wirklich Luft nach oben.
00:06:17: Aber es ist dieses Jahr auch sehr, sehr viel Gutes passiert.
00:06:20: Es war für mich auf jeden Fall ein ... Wer fängt jetzt an, Sam?
00:06:26: Nein, du erzählst
00:06:27: einfach.
00:06:27: Es
00:06:28: war für mich ... Ein sehr anstrengendes Jahr auch.
00:06:32: Also das ist so, wo ich sage Luft nach oben, aber manchmal ist das so.
00:06:35: Wenn neue Dinge starten, dann trittst du einfach ins Pedal, sag ich jetzt mal.
00:06:40: Das gehört einfach dazu.
00:06:41: Arbeitstechnisch war dieses Jahr für mich schon ein anstrengendes.
00:06:46: Ich habe sehr viele Dinge.
00:06:48: Du hast mal Luft
00:06:49: wie ein Tier.
00:06:50: Ich hab mal Luft wie ein Tier, wirklich.
00:06:52: Und es war aber gut, also es war nötig, ne?
00:06:57: Es ist jetzt nur halt, ich bin jetzt grad so im Ende des Jahres, Swipe, ne?
00:07:01: Wo so, wo so bisschen die Luft raus ist.
00:07:04: Und dann, dann denkt man sich ja manchmal so, Puh, nächstes Jahr machen wir das ein bisschen entspannter.
00:07:09: Ob das wirklich so wird, werden
00:07:10: wir sehen.
00:07:11: Aber ich blicke voller Dankbarkeit auf jeden Fall zurück.
00:07:16: Wir haben ... Wirklich
00:07:18: trotz...
00:07:19: Private, vieler Dinge, die bei uns beide passiert, ist dieser Podcast einfach stabil weitergelaufen.
00:07:26: Er hat mir richtig Spaß gemacht dieses Jahr.
00:07:29: Wir haben fast die gesamte Babypause gefüllt.
00:07:32: Da bin ich so stolz auf uns, dass wir das einfach geschafft haben.
00:07:37: Ich habe meinen Online-Shop eröffnet, was ja wirklich jahrelang in mir gearbeitet hat, ob das das Richtige ist, ob ich das schaffe, ob ich das alles hinkriege, weil da auch viele Sachen zugehören.
00:07:48: die ich so vielleicht noch nicht gemacht habe.
00:07:52: Eine Freundin von mir hat mir geholfen, die ist Unternehmensberaterin.
00:07:56: Die hat mir viele Sachen gezeigt, die ich ja vorher, so habe ich vorher einfach nicht gearbeitet, sage ich mal so.
00:08:03: Also ich bin ja Chaos Queen eigentlich.
00:08:07: Das war schon echt
00:08:09: cool.
00:08:09: Das hat man gemerkt auf jeden Fall, dass da sich was verändert hat bei dir auch im Arbeiten.
00:08:16: Ja, das war, ich sag mal so, wenn du viele Bälle in der Luft haben willst, dann brauchst du ein bisschen Struktur.
00:08:25: Und ich glaube, ohne diese Struktur wäre das so nicht möglich gewesen.
00:08:28: Aber ich bin sehr, sehr dankbar dafür.
00:08:30: Und ich hab so ein bisschen das Gefühl, auch wenn es anstrengend war, dass ich mir so ein bisschen Stabilität selber geben konnte.
00:08:38: Weißt du, wie ich meine?
00:08:39: Ja,
00:08:39: so ein Fundament gegossen sozusagen.
00:08:42: Genau, genau.
00:08:43: Ja, dann ... um mal von der Arbeit wegzukommen.
00:08:47: Privat war dieses Jahr für mich auch sehr positiv.
00:08:52: Ich weiß auch noch, dass ich, ich hab mir letztes Jahr die Raunachtswünsche aufgeschrieben und ich weiß nicht, ob ich da in der Zeitkapsel was zu gesagt hab, aber ich hab mir in den Raunachtswünschen eine stärkere und tiefere Verbindung zu meinem Freund gewünscht.
00:09:05: Weil wir sind ja auch gemeinsam in diesem Podcast durch viele Krisenjahre gegangen.
00:09:10: Und es war privat einfach super, super viel los.
00:09:14: auch negativ, also auch wirklich etwas düsterere Sachen.
00:09:18: Und das hat uns zwei auch so ein bisschen so eine Schwere in die Beziehung gegeben.
00:09:23: Viele Sachen waren unausgesprochen und irgendwie haben wir so ein bisschen nebeneinander hergelebt, auch wenn wir ständig aufeinander gehangen haben.
00:09:31: Also es war viel Quantität, wenig Qualität.
00:09:34: Und es hat mich gestört.
00:09:36: Und ich habe mich immer gefragt, wie kann ich das verändern?
00:09:39: Und wir haben dann ja dieses Jahr diese Parttherapie gemacht.
00:09:41: Und ich muss wirklich sagen, dass unsere Verbindung wirklich extrem krass geworden ist.
00:09:48: Unsere Kommunikation hat sich komplett verändert.
00:09:51: Und es haben sich so viele Konflikte, auch so kleine Konflikte, die wir sind jetzt seit fünfzehn Jahren zusammen.
00:09:58: Ich habe immer sechszehn Jahre dieses Jahr gesagt, stimmt gar nicht.
00:10:01: Wir sind jetzt seit November fünfzehn Jahre zusammen.
00:10:04: Und ich glaube, dass wir noch nie so klar miteinander waren, was wie sein soll und wie wir das haben wollen und dass wir das dann auch genau so machen.
00:10:14: Also es ist wirklich ein komplettes auf Augenhöhe gemeinsam das Leben gestalten.
00:10:19: Das ist so schön.
00:10:20: Ja, das ist wirklich... Das ist dafür bin ich unfassbar dankbar.
00:10:25: Es hat sich dadurch auch zu Hause voll viel, ich hab mich ja auch immer so überlastet gefühlt und so.
00:10:30: Und das ist jetzt ganz anders, wie ich um Hilfe bitte oder wie auch von alleine geholfen wird und so.
00:10:39: Da hat sich einfach was verändert.
00:10:40: Und es ist so verrückt, weil ich vorher gar nicht gesagt hätte, dass wir ein Problem haben, weil eigentlich hab ich immer gesagt, alles ist in Ordnung, aber es hat einfach Qualität reingebracht.
00:10:50: So.
00:10:52: Und dafür bin ich sehr dankbar.
00:10:55: Genau.
00:10:56: Übit
00:10:56: das Relationship-Goal, Mann.
00:10:58: Sagen, dass die Kommunikation gut ist, dass man sich neu connectet hat nach so vielen Jahren und so gut connectet hat und dass man irgendwie so eine richtig geile Stabilität hat.
00:11:07: Das ist einfach nur ... Ja, ist ein Goal.
00:11:11: Naja, und der letzte Punkt, der mir noch einfällt ist, ich hab ja Anfang des Jahres, ich hatte ja große gesundheitliche Probleme wirklich die letzten Jahre, ne?
00:11:19: Also und auch so unsichtbare, weißt du?
00:11:22: Also wenn du mich so getroffen hast, hast du gedacht, mit der ist alles in Ordnung, aber ich hatte ganz große Probleme mit Anxiety, ich hatte ... Probleme mit dem Essen, ganz doll.
00:11:32: Ich hatte super viele Trigger.
00:11:33: Ich hatte ständig saß ich irgendwo in einem Café mit einer Freundin und habe mich glücklich weiter unterhalten, während in mir drin ich Herzrasen gekriegt habe oder schlechter Luft gekriegt habe oder furchtbare Bauchschmerzen gekriegt habe.
00:11:46: Und es war einfach so jahrelang mein Alltag.
00:11:49: Weswegen einfach Unternehmungen für mich einfach nur anstrengend war.
00:11:52: Ich wollte nur noch zu Hause sein.
00:11:55: Und ich habe dann Anfang dieses Jahres eine Ausschlussdiät gemacht.
00:11:59: Und ja, also ich bin auf gar keinen Fall geheilt.
00:12:02: Mein Darm ist noch nicht geheilt, weil der ist, glaube ich, so ein bisschen der Ausgangspunkt, was da so alles passiert ist, weil der richtig im Arsch war, wie ich immer sage.
00:12:10: Ich meine, da soll er auch sein, aber halt, er soll halt heile und gesund im Arsch sein.
00:12:19: Das ist jetzt noch, also ich esse im Moment jetzt noch nicht immer frei in alle Richtungen, aber ich habe einen Weg gefunden, Energie zu haben und schmerzfrei zu sein.
00:12:30: Und auch wenn für viele Leute das richtig komisch ist, wenn ich nicht die Nudeln esse, die ich sonst immer gegessen habe und sage, nee, ich esse jetzt nicht diesen Nachtisch oder so, bin ich einfach total dankbar, dass ich durch diese Disziplin, die ich da endlich nach Jahren einmal aufgebracht habe, einfach wieder Energie im Alltag habe und Sachen unternehmen kann, ohne dass das für mich schmerzhaft ist.
00:12:57: Ja, und deswegen zusammenfassend würde ich sagen, dieses Jahr war viel, viel Veränderung auch anstrengend, aber also so ein Ackerjahr, aber ich bin, deswegen hat das ja einfach eine Acht von zehn verdient, muss ich einfach sagen.
00:13:12: bin ich einfach dankbar, dass genau das alles passiert.
00:13:14: Ich find's so krass, weil ich glaub, wir sind noch nie so positiv in die Folge reingestattet, in diese Neujahrswelle geärftet.
00:13:20: Also ich komm nicht klar auf mein Live.
00:13:22: Gerade, ich find das so krass bei dir, da hat mich das so gemerkt, einfach so ein krasser Unterschied zu, also diese gesundheitlichen Punkte auch einfach, was das mit dir gemacht hat.
00:13:32: Und wenn du halt immer körperlich strugglesst, dass du natürlich auch, ja, keine anderen Sachen natürlich auch nicht geil sind.
00:13:38: Und ich freu mich so heftig doll, dass das geklappt hat.
00:13:41: Und ich glaube, dass das bei dir wie so ein Zahnrad ist.
00:13:44: Das hat für mich so ein Zahnrad-Effekt, würde ich sagen.
00:13:46: Ja, mhm.
00:13:47: Auf jeden
00:13:48: Fall.
00:13:48: Dann ging das mit dem Shop.
00:13:49: Und die ist, du hattest voll die krasse Energie.
00:13:52: Du hast Sachen angepackt, die du irgendwie anders gemacht hast.
00:13:57: Irgendwie habe ich dich mal mit dir gesprochen.
00:13:58: Du so, ja, ich digitalise gerade all meine Orte.
00:14:00: Ich denk mir so, was macht die?
00:14:02: Da was labert.
00:14:05: Ja, ich hab noch nie ... Grüße geht raus an meine Freundin Franzi.
00:14:08: Ich hab noch nie so viel gescannt wie dieses Jahr.
00:14:12: Also, man hat das aber richtig.
00:14:14: Man hat deinen Flow und den Spirit gemerkt.
00:14:16: Ich finde, das ist einfach mega schön zu beobachten, dass eine Freundin einfach in Spirit hat und irgendwie geil Sachen an Start bringt und irgendwie sich gut dabei fühlt.
00:14:28: Also, es ist voll schön, das zu beobachten.
00:14:30: Ich hab's sehr aktiv wahrgenommen, muss ich irgendwie sagen, bei dir, dass da dass das ein sehr gutes Jahr war.
00:14:37: Ja, doch.
00:14:38: Das war es wirklich, auf jeden Fall.
00:14:40: Das muss ich wirklich sagen.
00:14:41: Jetzt ist so, also alles andere wären nur noch die Kirschen auf der Sahne-Torte, weißt du?
00:14:48: So, das und ja, das war so ein kleines Starterjahr, so ein Neustartjahr irgendwie.
00:14:55: Ja, das kann ich mich einreihen, würde ich sagen.
00:14:58: Sam, ja, wie war denn dein Jahr?
00:15:00: Aufregend.
00:15:02: In Summe sehr, sehr aufregend.
00:15:04: Es gab viele Aufs- und Abs, wie schon gesagt anfangs.
00:15:08: Das Jahr startete ja, dass ich, ich bin schwanger an das Jahr gestartet.
00:15:13: Da war ich ganz, ganz frisch schwanger.
00:15:15: Ich habe noch nicht mehr zwölfte Woche geschafft und so was alles und habe mich nicht gut gefühlt.
00:15:19: Und dann habe ich Stier glaube ich Mitte Januar oder so erzählt.
00:15:23: Ja, das kann sein.
00:15:24: Mitte Ende Januar habe ich dir das erzählt.
00:15:27: Und dann haben wir uns auch irgendwann dazu entschieden, den Podcast zu aufnehmen.
00:15:31: Das war für mich voll der Meilenstein, das im Podcast zu erzählen.
00:15:34: Weil ich wusste, ich öffne mich jetzt.
00:15:36: Ich sage jetzt, was irgendwie die Jahre los war mit dem Kinderwunsch.
00:15:39: Das war alles irgendwie voll geheim.
00:15:41: Und dann kann ich auch erzählen, dass ich schwanger bin, weil jetzt bin ich über diesen kritischen Punkt hinweg.
00:15:44: Ich glaube, ich war eine sechzehnten Woche damals oder so.
00:15:47: Irgendwie hat sich das dann... Genau, ich hab's dir in der zwölften Woche erzählt und in der sechzehn Woche haben wir den Podcast aufgenommen, so war das ungefähr.
00:15:55: Und das fühlte sich alles bis dahin total wage und scheiße an und es ging auch erst mal noch so weiter.
00:16:00: Also ich war immer noch unsicher, aber es hat sich irgendwie so dahingehend entwickelt, dass das Baby sich gut entwickelt und dass ich nicht mehr die Angst haben musste, aber ich war trotzdem, wie gesagt, emotional noch nicht ganz ... weil ich halt auch die Vorgeschichte natürlich ganz verkraftet habe und das war alles irgendwie in Summe total viel.
00:16:20: So und dann gab es aber irgendwie einen Wendepunkt für mich irgendwie so im Frühling, wo ich irgendwie das Leben wieder ein bisschen bewusster war, genommen habe, mich gefreut habe, dass die Kugel wächst und irgendwie mich damit abgefunden, dass sich was verändert und auch mir ganz viel Hoffnung gemacht habe für das, was alles so auf mich zukommt, familiären Kontext, aber auch im beruflichen.
00:16:41: Weil ich wusste, wenn ich Kind habe, muss ich beruflich ein bisschen... Ich muss das alles irgendwie wuppen.
00:16:47: Wo möchte ich dahin, wie soll das alles funktionieren?
00:16:49: Muss ich etwas streichen?
00:16:51: Habe ich auch mich gefragt und habe mich entschlossen?
00:16:54: Nein, das muss ich nicht.
00:16:55: Ich kann das irgendwie alles aufrecht erhalten.
00:16:58: Das muss ich auch aufrecht erhalten.
00:17:00: Das möchte ich auch, weil nichts davon ist weniger wert.
00:17:04: Weißt du, dass ich das streichen könnte oder so?
00:17:07: Genau, also das war bis dahin irgendwie total toll.
00:17:10: Es gab wenig Aufregung.
00:17:12: Ich bin nicht verreist oder so, sondern ich hab mich wirklich ganz doll darauf konzentriert, dass ich irgendwie gesund bin und dass ich mich wohlfühle.
00:17:19: Und natürlich hatte ich auch diverse Krisen zwischenzeitlich, aber es war sehr unaufgeregt.
00:17:25: Na ja, und dann muss ich sagen, gedickert mein Bauch wurde, desto gechilter wurde ich und desto cooler wurde ich mit der Gesamtsituation.
00:17:33: Ich hab meinen Sommer noch nie so genossen.
00:17:37: Ich hab einfach Jahre mit dieser Kinderwunschsache verplemmpert, oder das heißt verplemmpert nicht, mit diesem doofen Druckgefühl, mit all dem.
00:17:46: Und auf einmal war ich einfach hochschwanger, ich hab mein Leben gelebt, ich hab es genossen, ich bin schwimmen gegangen, essen gegangen und noch nöcher.
00:17:54: Ich hab irgendwie alles versucht, so mitzunehmen, parallel irgendwie zu arbeiten und zu denken, ich krieg das alles schon hin.
00:17:59: Genau, also irgendwie war das ja nicht so breit gestreut wie sonst immer, sondern es war sehr fokussiert auf mich und meinen Körper und auf das Baby und auf alles, was dahin kommt, auf meine Partnerschaft.
00:18:13: Und da war irgendwie so der Fokus drauf.
00:18:15: Deswegen habe ich so nicht viel erlebt außer halt die Geburt meines Sohnes dann Mitte des Jahres im August, Anfang August und das war ... Einfach seitdem ist halt alles Live-Changing gewesen.
00:18:29: Dann gab's halt, dann kamen die Minuspunkte.
00:18:31: Ich hab ja eine Acht von der zehn gegeben.
00:18:33: Die Minuspunkte waren Safe, Wochenbett, Bar.
00:18:37: Schlimm, einfach nur Bar.
00:18:39: Ich nenn bei dir nenn ich's gar nicht Wochenbett, ich nenn's Hausarrest.
00:18:42: Es war Hausarrest mit richtigen Schmerzen im Beckenboden, mit Kerne, mit Dammriss, mit allem Schlimm.
00:18:51: Es war einfach nur, wo ich war, mit Schmerzen im Brustwarzen.
00:18:53: Das Stillen war sehr, sehr schlimm.
00:18:56: Aber in Summe, jetzt gerade haben wir Dezember, Mitte Dezember, Ende Dezember.
00:19:01: Es ist, es hat sich alles jetzt nach oben.
00:19:04: Es fängt nach oben an.
00:19:07: Es war viel.
00:19:08: Ich bin, du merkst, wie ich spreche.
00:19:09: Ich bin unsortiert, weil es war viel.
00:19:11: Und es ist halt nicht nach Schema F gelaufen.
00:19:14: Es war alles irgendwie, musste ich auf mich zukommen lassen.
00:19:17: Und das ist manchmal leicht, manchmal ein bisschen schwerer.
00:19:20: Und ich versuche irgendwie das Beste daraus zu machen.
00:19:23: Aber in Summe.
00:19:24: Wenn ich den Kleinen hier stille und der grinst mich mit seinen Augen an und seinen Wangen, dann denke ich mir, ja Mann, geil.
00:19:32: Ich hab dann Haken hinter, hinter dieser Kinderwunschgeschichte und das ist für mich so, so, so, so viel Wert, weil damit hab ich mich verrückt gemacht.
00:19:41: Ich war insane teilweise, wirklich.
00:19:45: Und das war nicht gesund am Ende mehr.
00:19:48: Deswegen bin ich richtig froh, dass es so schön jetzt ... zu Ende geht und ich mich versuche, in meiner Rolle zu finden.
00:19:55: Und ich bin total gespannt aufs nächste Jahr.
00:19:58: Mega krass gespannt.
00:20:00: Sam, bist du breit, dein Snippet zu hören?
00:20:04: Ja.
00:20:04: Machen
00:20:04: wir die Zeitkapsel
00:20:06: auf?
00:20:06: Ja, machen wir die Zeitkapsel auf.
00:20:08: Oh, my God.
00:20:10: Also, ich bin jetzt bei der Folge twohundertsechzig bei meiner Minutenanzahl.
00:20:16: Richtig?
00:20:16: Okay, dann schauen wir mal in deine Zeitkapsel, was du dir eigentlich ... Ende letzten Jahres für das Jahr zwanzigzwanzig gewünscht hast.
00:20:26: Ja, ich bin gespannt.
00:20:28: So, liebe Zukunftshelmen, wir haben jetzt das Jahr Ende zwanzigzwanzig und ich hoffe oder ich wünsche dir, dass du es geschafft hast in Bezug auf Arbeit, dass du das in Einklang gekriegt hast mit deinem persönlichen Wohlbefinden, dass, wie du für dich festgestellt hast, fehlt es dir.
00:20:47: mit Menschen zu arbeiten und dass du gerne mehr Menschen in deinem Arbeitskontext hättest.
00:20:53: Und ich wünsche dir ganz doll, dass du das schaffst, wie auch immer das aussieht, aber dass du mit mehr Menschen zu tun hast und sich das richtig anfühlt und damit vielleicht auch neue Projekte starten.
00:21:04: Aber alles immer im Hinterkorn, Kopf mit Gesundheit und Balance.
00:21:08: Also nicht wieder so dieses, wie nennt sich, das Sprint arbeiten bis zur Erschöpfung.
00:21:14: Das machen wir nicht mehr.
00:21:15: Das haben wir jetzt lange genug gemacht.
00:21:16: Und dann wünsche ich dir auf ganz viele Punkte.
00:21:19: Und das ist eine ganz, ganz große Sache, dass du gelassener wirst.
00:21:23: Ich wünsche dir von Herzen Gelassenheit.
00:21:26: Du bist eine Person, die Sachen immer ganz gerne kontrollieren möchte und das ist mit viel Anstrengung auch verbunden.
00:21:34: Deswegen wünsche ich dir auf ganz viele Punkte.
00:21:36: Und du weißt genau, welch Punkt ich meine, Gelassenheit mitzubringen, Geduld und Vertrauen, Vertraue.
00:21:42: sei gelassen und hab Geduld und dann wird sich alles irgendwie finden.
00:21:47: Das würde ich jetzt einfach mal so stehen lassen.
00:21:49: Und dann wünsche ich mir wieder mehr Kreativität, weil das hast du ehrlich gesagt nicht so umgesetzt im letzten Jahr.
00:21:56: Und du hast die Farben, du hast die Leinwände.
00:21:58: Warum nimmst du dir nicht einfach den Pinsel und fängst an, deiner Lust mit Farben zu arbeiten, nachzugehen?
00:22:05: Wieso tust du es nicht?
00:22:06: Und das wünsche ich dir ganz, ganz doll, dass du es anfängst und dann einfach mal vielleicht was Neues ausprobiert hast und zufrieden mit dir bist.
00:22:14: Ja, da wünsch ich dir, dass du noch ganz viele, ganz, ganz viele tolle Zeiten mit Freundinnen verbringst und positive Erlebnisse sammelst und dass du gesund bist und auch immer noch dein Partner nicht verkrault hast.
00:22:27: Ja, das war's.
00:22:29: Ich habe es rausgehört in den verschiedenen Fall.
00:22:32: Ja?
00:22:32: Ja, auf jeden Fall.
00:22:33: Gelassenheit und Vertrauen.
00:22:36: Ah, okay, okay.
00:22:37: Ja, gut.
00:22:38: Da wir immer sehr viel stressige Arbeitsphasen hatten, wäre ich jetzt nicht darauf gekommen.
00:22:43: Es hätte auch unabhängig davon, hätte es Sinn gemacht.
00:22:46: Das stimmt, aber ich hab's gehört.
00:22:48: Also, ich weiß ganz genau, was ich damit gemeint habe.
00:22:50: Und das war so.
00:22:51: Vertraue darauf, dass alles gut wird.
00:22:52: Vertraue darauf, dass alles gut wird.
00:22:54: Das ist es halt.
00:22:55: Ich glaub, zu dem Zeitpunkt hast du mir den iTrust-Pulli geschickt.
00:22:58: Kann das sein?
00:23:01: Ja, das war genau die Zeit.
00:23:02: Ja,
00:23:03: das passt auch irgendwie so im Sommer.
00:23:06: Und da war ganz viel Arbeit im Inneren auf jeden Fall.
00:23:11: Ja, was soll ich sagen?
00:23:12: Ich fand es voll schön, das mir anzuhören.
00:23:14: Und ich habe erst mal so am Ende gedacht ... Ach, schade, mit Menschen zusammengearbeitet habe ich wenig, weil letztes Jahr ... Aber was
00:23:23: sollst du denn noch alles machen?
00:23:25: Das
00:23:25: geht auch nicht, das geht auch nicht.
00:23:28: Was ich aber schon positiv für mich entdeckt habe, ist das mit der Kreativität.
00:23:31: Das habe ich nämlich zuletzt angefangen, wieder kreativ zu sein, zu Hause.
00:23:35: Und jetzt nicht unbedingt mit Pinsel und Stift, aber ich baste zwischendurch mal was, wenn ich abends lustig bin oder ich mache einen Adventskranz selber.
00:23:45: eine Lampe selber gebaut.
00:23:47: Das mache ich halt.
00:23:48: Und ich denke auch immer so, ja, das könnte ich alles filmen für Instagram und so.
00:23:51: Aber Leute, dann fühlt sich das wieder an wie Arbeit.
00:23:53: Wisst ihr, wie ich meine?
00:23:53: Ja, nein.
00:23:55: Ich mach das für mich und ich will es voll schön.
00:23:56: Ich gehe dann so spazieren und dann werde ich so drauf angesprochen.
00:23:59: Das fällt mir auch manchmal auf, wenn ich so drauf angesprochen bin.
00:24:01: Oh, cool, das ist selber gemacht.
00:24:02: Dann sage ich, ja, habe ich selber gemacht.
00:24:04: Dann sage ich, oh, cool.
00:24:05: Und manchmal erzähle ich aber auch Sachen und dann sagen die, das weiß ich schon von Instagram.
00:24:08: Und dann finde ich es eher schön, wenn ich dann ... nochmal das so zeigen kann oder sagen kann.
00:24:15: Genau so dahin geht so ein bisschen Kreativität, habe ich wieder mit eingebaut, was ich sehr schön finde.
00:24:19: Mein Freund habe ich auch noch nicht verkrault, aber wie gesagt, das erste Babyjahr ist hart, das wissen wir alle und das ist auch nicht einfach und da bin ich auch ehrlich.
00:24:27: Ich sage jetzt nicht, dass ich hier in der Beziehung bin, wo alles High-Titile und Scheine die Scheine ist.
00:24:33: Ja,
00:24:34: aber
00:24:35: es ist alles noch irgendwie da.
00:24:37: Ich finde
00:24:38: dein Ja ist besser geworden als das, was du dir gewünscht hast.
00:24:42: Ja, auf jeden Fall.
00:24:43: Das würde ich auch sagen.
00:24:46: Also, ja, das ist übertroffen worden.
00:24:48: Und jetzt möchte ich mir so gerne anhören, was du gesagt
00:24:52: hast.
00:24:52: Liebe Zukunftsjackots, Ende twenty-fünfundzwanzig, ich wünsche dir, dass du endlich ... es schaffst so ein bisschen Balance in deine Lebensbereiche reinzubringen.
00:25:04: Du schaffst es irgendwie nicht so einen Mittelweg zu finden zwischen absoluter Kontrolle und alles funktioniert und dann alles ist gedacht und alle Listen werden gefühlt und aber auch dem Chaos, also dieses Chaos zu akzeptieren, wenn man sich einfach so treiben lässt und die Dinge so nimmt, wie sie halt kommen.
00:25:23: und du brauchst in manchen Bereichen deines Lebens halt Kontrolle, einfach um die Übersicht zu... behalten.
00:25:29: Aber ein ganz großer Teil von dir braucht auch diese Freiheit und dieses Loslassen und einfach Spaß haben.
00:25:35: Und ich würde dir einfach wünschen, dass du da einen guten Weg findest, dass du nicht immer in diesem extremen Leben musst von Jahr zu Jahr, sondern dass das auch mal irgendwie parallel stattfinden kann.
00:25:45: Ich wünsche dir außerdem ganz viel Zeit.
00:25:48: für dich, für deine Bedürfnisse, weil du hast mittlerweile gelernt, Grenzen zu setzen, aber so wirklich nach deinen Bedürfnissen zu leben.
00:25:54: Und ich sage jetzt mal, wie man so schön sagt, der Freude zu folgen.
00:25:58: Das ist irgendwie noch nicht so ganz drin.
00:26:00: Du weißt, dir tut Spiritualität gut.
00:26:02: Du weißt, dir tut es gut, coole Sachen mit Freunden zu unternehmen oder auch mit anderen Leuten zusammenzuarbeiten, rauszukommen.
00:26:10: Also du lebst wie ein Drini, obwohl du eigentlich ein Draussieberst.
00:26:14: und das irgendwie so ein bisschen auszubalancieren, dass sich das alles so ein bisschen mehr, ja, Balance ist das gute Thema, wirklich ausbalanciert fühlt.
00:26:22: Genau, außerdem... Wünsche ich dir in diesem Draußen, dass du diese Extreme nicht so brauchst.
00:26:28: Geh essen, geh ins Kino, fahr eine Woche in den Urlaub und setze dich so viel Druck immer auf ein oder zwei Monate, wo du irgendwie mega lang woanders bist, sondern hoffst du, dass das irgendwie das Schiff komplett umdreht.
00:26:39: Genau.
00:26:40: Ansonsten wünsche ich dir noch Gesundheit.
00:26:43: Du hast jetzt sehr viele Antworten bekommen, du hast Diagnosen bekommen, also du hast jetzt alles in der Hand um deine Energie.
00:26:50: steigern zu können, also drück ich dir die Daumen.
00:26:53: Also ist das auf jeden Fall besser wird.
00:26:56: Und was ich dir auf jeden Fall auch noch mitwünsche, ist, dass du mehr Fokus auf deine Partnerschaft richtest, weil meine Beziehung hat ein bisschen gelitten unter diesem ganzen Arbeitsstress.
00:27:09: Es gab wenig Date Nights, es gab immer nur Arbeiten und Fernsehen und dass ihr zweitermal wieder rauskommt und irgendwie so richtig... Teile Sachen zusammen erlebt.
00:27:20: Das würde euch, glaube ich, ganz gut tun für die Connection.
00:27:25: Aber krass, Mann!
00:27:28: Das war noch nie so gut.
00:27:30: Noch nie so gut.
00:27:32: Ich bin gerade richtig emotional geworden, ne?
00:27:34: Weil beim ersten Teil hatte ich so eine kleine... Fast so eine peinliche Berührtheit in mir, weil ich schon so ungefähr im Kopf habe, was ich mir für nächstes Jahr wünsche.
00:27:43: Und ich dachte so, das kann doch nicht sein, dass du einfach die Wünsche von einem Jahr ins nächste trägst.
00:27:48: Und das verändert sich nicht.
00:27:50: Und dann kam aber der zweite Teil und dann habe ich nur noch Dinge gesagt, die sich wirklich verändert haben.
00:27:54: Und dann bin ich kurz emotional geworden und habe so aufgeatmet.
00:27:57: So, doch,
00:27:59: doch,
00:27:59: da ist schon was passiert, was du dir gewünscht hast.
00:28:03: Herr Voll, der Part mit der Gesundheit, der Part mit Kevin, also mit der Beziehung.
00:28:08: Das ist so krass gewesen.
00:28:11: Das hat voll gepasst.
00:28:12: Das war richtig schön.
00:28:14: Ja, das war... Ich finde es auch so spannend, weil ich irgendwie gesagt habe, so ja, eine tiefere Bindung mit meinem Partner, wir müssen mehr zusammen machen und so.
00:28:22: Wie ich noch gar keine Ahnung hatte, dass die Problematiken ganz woanders liegen, dass wir uns mal unterhalten müssen.
00:28:29: Das war am Ende das, was uns verändert hat.
00:28:32: Ja.
00:28:33: Man ein Jahr, ich sag's immer wieder, ein Jahr kann so krass viel verändern, also auf jeder Ebene.
00:28:39: Und wenn du halt, wir haben's ja nördlich in der Folge mal besprochen, wie ein Typ ein Jahr Seil springt, haben wir das besprochen?
00:28:44: Ich glaube,
00:28:45: ja.
00:28:46: Ja, ja.
00:28:47: Wenn du ein Jahr Seil springst,
00:28:49: ist das ein
00:28:49: kompletten
00:28:50: Neugier.
00:28:50: Wenn ihr sonst nichts hinbekommt, kauft euch einfach ein Seil.
00:28:53: Mach's einfach ein Jahr Seil springen.
00:28:55: Ja, ich find's einfach krass.
00:28:57: Ich hab das grad mit einem guten Gefühl angehört.
00:28:58: Ich hab mich voll für dich gefreut.
00:29:00: Also ich finde auch, dass dein Jahr besser war als das, was du dir gewünscht hast.
00:29:04: Ja,
00:29:05: man hat ja noch keine Ahnung, was da kommt einfach.
00:29:08: Dann hat er keine Ahnung.
00:29:10: Ja, aber doch, doch.
00:29:11: Ich bin sehr zufrieden mit dem Outcome.
00:29:14: Und es ist
00:29:14: aber so spannend, weil du hast ja eben auch gesagt, ja, die zwei Punkte, die ich abziehen würde.
00:29:19: Und ich habe ja nun auch keine zehn von zehn gegeben, sondern ne acht von zehn.
00:29:22: Und es ist so spannend, weil diese zwei Punkte, die ich abziehen würde, sind wirklich die Sachen, die ich hier gehört habe, die nicht so passiert sind.
00:29:30: Also, was man dann doch für ein gutes Bewusstsein für sich selber hat, was man braucht.
00:29:35: Irre, ich find's voll irre.
00:29:37: Ohne Scheiß.
00:29:38: Ich möchte dich bitten, noch mal das zu sagen, was du mir eben oft mal gesagt hast, weil ich find, das hat sehr, sehr schön zusammengefasst.
00:29:44: Weil ich hab eben grad den Kleinen noch mal gestillt und dann hab ich noch zu Djako gesagt, das ist so, ey, ich find's voll krass.
00:29:49: Das Jahr war irgendwie heftig und ich freu mich voll, dass wir beide dem Jahr eine Acht von der Zehn geben.
00:29:54: Ich glaub, das war noch ... nie so.
00:29:56: Und dann hast du das ganz gut zusammengefasst.
00:29:59: Ich habe eben zu ihr gesagt, hey Sam, bitte denkt mal drüber nach, wir haben diesen Podcast gestartet, kurze Zeit nachdem mein Vater verstorben ist und dann ist Bei mir ja die komplette Familie krank geworden, also mental wie auch körperlich, absolut Krise.
00:30:16: Du hast Fehlgeburten gehabt, Corona war.
00:30:19: Dieser Podcast, wir haben uns von Anfang an vorgenommen, dieser Podcast ist ein ehrlicher und deeper Ort, aber auch ein positiver Ort.
00:30:26: Das war uns ganz wichtig, dass Leute trotzdem sich verbunden und positiv fühlen und dass wir einen positiven Podcast durch die härtesten Jahre unseres Lebens ...
00:30:36: gibt.
00:30:37: Insane.
00:30:38: Geschafft haben zu kreieren, ist eigentlich insane.
00:30:41: Weil die letzten Jahre, seit es diesen Podcast gibt, die letzten sechs Jahre waren mit unsere härtesten Jahre.
00:30:48: Ja, es war von einer Krise in die nächste.
00:30:49: Und jetzt sitzen wir hier.
00:30:50: Immer Krise.
00:30:52: Ja, immer Krise.
00:30:53: Oh mein Gott, das war immer Krise.
00:30:54: Ich schwörf alles.
00:30:55: Es war immer Krise.
00:30:56: Jetzt Ende fünfundzwanzig können wir dem Jahr eine acht von der zehn geben.
00:31:02: Das ist schon echt schön.
00:31:04: Ich
00:31:04: bin gerade richtig emotional.
00:31:05: Ich
00:31:05: hab auch Gänsehaut.
00:31:08: Das ist so
00:31:10: krass.
00:31:10: Ey, es ist unglaublich.
00:31:12: Ey, Leute, macht solche Rückblicke oder solche.
00:31:14: Schreibt euch selber Briefe, E-Mails, whatever, dass das in einem Jahr aufpoppt, weil das macht ganz viel mit einem, das einmal ausgesprochen zu haben.
00:31:22: Wir haben das heute voll, alles auch noch nicht gewusst.
00:31:24: Wir dachten nur so, heute ist der Tag, dann müssen wir die Folge für Neujahrsvorsätze aufnehmen.
00:31:28: Und jetzt macht das voll was mit einem.
00:31:30: Und es ist auch schön, sich kurz den Moment zu nehmen, so wie wir das gleich jetzt machen, festzuhalten, was wir uns fürs kommende Jahr wünschen.
00:31:38: Ja.
00:31:39: Ja, Sam, möchtest du beginnen?
00:31:41: Oh mein Gott, warte, ich muss mich kurz sortieren.
00:31:45: Liebe Zukunft Sam.
00:31:48: Ich wünsche dir ganz, ganz doll, dass du deinen Platz, jetzt werde ich schon wieder emotional, wie kann es sein, dass du deinen Platz in der Welt findest.
00:31:58: Also ich suche, ich bin gerade sehr auf der Suche und ich wünsche dir, dass du herausfindest, wer bist du?
00:32:04: Wer bist du als Mutter?
00:32:05: Wer bist du als Frau?
00:32:06: Wer bist du als Mensch?
00:32:08: So ein tiefes Interesswachstum wünsche ich dir.
00:32:11: und
00:32:12: jetzt kommt ein bisschen mehr Spiritualität im Leben, weil ich glaube, das würde dir ganz gut tun.
00:32:18: Ich wünsche mir eine gute Beziehung, mehr Verbundenheit und eine erfolgreiche Fortsetzung der Paratherapie.
00:32:27: Stabilität und Nähe wünsche ich mir, dass wir viel Quality-Time miteinander haben.
00:32:33: Und damit komme ich schon zu dem nächsten Punkt.
00:32:35: Wir wollen ein paar Monate ins Ausland gehen und das wünsche ich mir, dass ihr das durchzieht.
00:32:40: Egal was kommt, ihr werdet das nur einmal im Leben so machen können.
00:32:46: dass ich eine längere Zeit mit meiner kleinen Familie und mit Alfie im Ausland verbringen werde.
00:32:52: Und, ja, dass sich danach dein Leben neu gestalten wird.
00:32:56: Das ist für mich so ein Angrappunkt, dass dieser Auszeit dazu führt, dass man die Zukunft neu gestaltet.
00:33:10: Bezug auf Umzug und so weiter und so fort.
00:33:13: Ja, und dann wünsche ich mir natürlich Stabilität in den Selbstständigkeiten und Raum für Kreativität.
00:33:20: Das möchte ich gerne noch mal wieder mitnehmen.
00:33:23: Das wünsche ich mir so in Sommer.
00:33:25: Entschuldigung
00:33:27: für meine Unterbrechung.
00:33:28: Das hat sich kurz so groß angefühlt, dass mein Mund einfach automatisch ein Geräusch gemacht hat.
00:33:33: Weiß ich gar nicht, wann hast du das gemacht?
00:33:35: Als du gesagt hast, du willst diese Reise machen und danach möchtest du deinen Leben so... umgestalten.
00:33:41: Es hat sich kurz so... Okay.
00:33:43: Es fühlt
00:33:43: sich für mich so an.
00:33:45: Ja, ja.
00:33:45: Also ich habe das gerade voll gefühlt.
00:33:47: Ich habe gerade gefühlt, wie groß das ist.
00:33:48: Ich war gerade so, oh, da steht sie gerade.
00:33:51: Ja, also diese Reise, die wird für mich, ich hoffe, dass das alles so gut geht, Leute, wirklich diese Elternzeitreise, dass danach die Karten neu gemischt werden.
00:34:04: Ja, meine großen Umzugskarten sind ja auch nach einer Reise gemischt worden, weil das ist einfach rauszukommen und da nochmal ein bisschen Gefühle zu fühlen, ist sehr wertvoll.
00:34:14: Ja, das ist sehr wertvoll.
00:34:15: Und das ist auch manchmal der Schritt, einmal das kleine eigene Kartenhäuschen zu verlassen und dann nochmal zu gucken.
00:34:20: Und das ist auf jeden Fall der Plan.
00:34:22: Genau, aber wir werden nächstes Jahr sehen, wohin die Reise geht.
00:34:25: Also die metaphorische Reise, nicht die richtige Reise.
00:34:29: Verrückt.
00:34:31: Ja.
00:34:31: Jaco, was wünsch du dir?
00:34:33: Ich bin gerade richtig
00:34:34: aufgeregt.
00:34:35: Ich bin gerade ... Ich bin richtig schlecht vorbereitet, fühle ich mich.
00:34:39: Liebe Jaco.
00:34:40: Ich ... Weiß gar nicht, ob ich dir jetzt gerade so was richtig Konkretes wünschen kann fürs folgende Jahr.
00:34:45: Und ich glaube, das ist auch der springende Punkt.
00:34:48: Du hast immer jedes Jahr so ganz konkrete Wünsche, von denen du dir wünschst, dass sie passieren, weil du insgesamt einfach ein sehr kontrollierter Mensch bist, der ganz genau darüber nachdenkt, welche Schritte in deinem Leben Sinn gemacht haben und was du stattdessen machen solltest und wie du alles optimieren könntest.
00:35:08: Und ich wünsche dir fürs folgende Ja, einfach loszulassen.
00:35:16: Lass bitte einfach mal los und lass die Dinge einfach auf dich zukommen.
00:35:21: Mach einfach das, was sich richtig anfühlt in dem Moment, was dein jetziges Ich irgendwie möchte und sich wünscht.
00:35:29: Analysier einfach nicht alles immer zu Tode und kontrollier nicht immer alles und lass das Leben einfach mal passieren.
00:35:37: Und nenn es auch nicht immer Chaos, weil immer, wenn bei dir nicht alles kontrolliert ist, dann nennst du es Chaos, aber eigentlich ist das Leben ... Na ja, das läuft halt so, wie es läuft.
00:35:47: Und in jedem Moment, der kommt, kannst du immer wieder neu entscheiden, wie du da reagierst mit Dingen anfangen, mit Dingen aufhören.
00:35:55: Und ich wünsch dir einfach, dass du ... Ja, einfach mal ... mehr in den Tag springst, mehr in die Woche springst und einfach mal lockerlässt.
00:36:04: Weil du hast so eine innere Anspannung und du hast die ganz, ganz lange Zeit gebraucht zum Überleben.
00:36:09: Und das war ganz wichtig.
00:36:11: Aber dieser Schutz ist nicht mehr so wichtig.
00:36:15: Und der begleitet dich jeden Tag von morgens bis abends und ich würde gern, dass du den ablegst.
00:36:20: Eine konkrete Sache habe ich, glaube ich, für dich.
00:36:23: Ich würde mich freuen, wenn du Sport machst.
00:36:27: Weil das hat dir mental und energietechnisch immer sehr geholfen.
00:36:31: Bewegung ist sehr wichtig für dich.
00:36:33: Das wissen wir schon sehr lange.
00:36:34: Und manchmal ist das in unserem Leben und manchmal nicht.
00:36:37: Und wir merken immer wieder, dass das sehr gut ist, wenn das in unserem Leben ist.
00:36:40: Also hoffe ich, dass du Bewegung wieder mehr in dein Leben gebracht hast.
00:36:46: Ja,
00:36:47: ich
00:36:47: glaube, das war's.
00:36:48: Schön.
00:36:49: Das wird andere Wünsche als sonst gewesen.
00:36:53: Schön, aber ...
00:36:55: Ja.
00:36:57: Wir wachsen voll.
00:36:59: Wir wachsen.
00:37:00: Wir werden erwachsen.
00:37:02: Das stimmt schon.
00:37:04: Man verändert sich.
00:37:05: Auch wenn man sich immer gleich anhört, aber irgendwie verändert man sich dann, wenn man so ein Jahr dazwischen,
00:37:11: dass sich
00:37:12: so betrachtet.
00:37:13: Man reift in seinen Themen so weiter und kommt irgendwie immer mehr bei sich an.
00:37:20: Ich hoffe.
00:37:22: Sag ich heute, Junge, nächste Woche Krise.
00:37:24: Nächste
00:37:25: Woche wieder Krise.
00:37:26: Aber nächste Woche, nächstes Jahr dann vielleicht auch ne neun von zehn.
00:37:29: Aber ist auch okay, vielleicht ist es dann auch meine sechste von zehn.
00:37:32: Boah, das wär gut.
00:37:34: Boah, ja.
00:37:35: Aber neun von zehn ... Ey, wenn man sagt, das Jahr war neun von zehn, dann traut man sich nur gar nicht.
00:37:41: zehn von zehn.
00:37:42: Also, neun von zehn, das ist so ... Das ist einfach Endlevel, finde ich fast.
00:37:48: Es geht an.
00:37:49: Also, Achtundzehn ist schon wirklich krass.
00:37:53: Ja.
00:37:54: Finde ich schon.
00:37:55: Wir haben das alles einfach irgendwie gemeistert.
00:37:57: Ich check das selber gar nicht irgendwie.
00:38:00: Was ich eben gar nicht gesagt habe, ich habe gar nichts zu gesagt, dass ich gerne eine gute Mama oder so sein will und viel Zeit mit meinem Sohn.
00:38:07: Das ist für mich Grundvoraussetzung.
00:38:09: Das muss ich mir nicht wünschen, das finde ich einfach.
00:38:11: So, das wollte ich mal kurz hinterher hängen, dass die Leute denken, ich bin eine Rabenmutter.
00:38:15: Ach Quatsch, überhaupt gar nicht.
00:38:19: Das ist ja, es gibt auch Tausend Sachen, die ich mir wünsche, die schon da sind, dass sie so bleiben.
00:38:24: Aber wie viel Zeit habt ihr, ist meine Frage.
00:38:27: Ist so, ist so.
00:38:30: Meine Güte ist doch alles schön irgendwie und alles auch irgendwie machbar.
00:38:34: Ich weiß ich auch nicht.
00:38:36: Ich bin voller Vorfreude aufs nächste Jahr.
00:38:38: Ich kann das gar nicht sagen.
00:38:41: Aber auch ein bisschen nervös.
00:38:43: Ich auch ein bisschen nervös, weil man will natürlich, man hat jetzt hochgestapelt.
00:38:47: Und da hab ich dir so ein T-Shirt geschickt, das war so mega random.
00:38:50: Da hatte der ein T-Shirt an der Stand drauf.
00:38:53: Äh, das war mein Jahr, das wird mein Jahr.
00:39:00: Das finde ich immer noch so witzig
00:39:02: einfach.
00:39:03: Oh Mann ey.
00:39:07: Oh
00:39:08: Scheiße ey.
00:39:09: Ja, du, ich bin ganz gespannt.
00:39:12: Die ganzen E-Soläute, ne?
00:39:14: Die sagen ja, aber das geht jetzt schon so Richtung Numerologie und so, aber die sagen, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es
00:39:26: im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass es im Jahr ist, dass
00:39:29: es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Jahr ist, dass es in Also, dass dieses Jahr so schnell und so intensiv ist, weil viele Dinge so abgeschlossen werden aus den letzten Jahren.
00:39:40: Und dass es in den letzten Jahren wieder bei einer Eins anfängt.
00:39:43: Also, es gibt irgendwie Eins bis Neun.
00:39:44: Und das ist ein neuner Jahr.
00:39:47: Ich weiß nicht, ob ich daran glaube, aber ich hab's gehört.
00:39:50: Und jetzt ist es in meinem Hinterkopf so mit unterwegs.
00:39:55: Das ist doch schön.
00:39:56: Ja, ich bin auch auf jeden Fall gespannt.
00:39:58: Es wird viel Neues mit sich bringen, da bin ich ganz sicher.
00:40:02: Ja, gut.
00:40:03: Ja.
00:40:04: Ich wünsche allen Hörerinnen und Hörern auf jeden Fall einen wundervollen, geschmeidigen Start ins neue Jahr.
00:40:13: Wenig Geböller für alle Hörersitzerinnen.
00:40:15: Wenig
00:40:16: Geböller.
00:40:18: Ja.
00:40:19: Und ansonsten... Hey, kurz
00:40:19: reingeworfen.
00:40:20: Ihr könnt gerne auch mal eure Manifestationen in die Kommentare hier bei Spotify schreiben, wenn euch das nicht zu persönlich ist.
00:40:27: Ja, für dich auch gut finden.
00:40:29: Hätte ich auch Lust, mal reinzulenzen.
00:40:31: Ja, ansonsten kann ich immer nur sagen, mach das so wie wir.
00:40:35: Mach das nochmal, haltet das fest.
00:40:39: Halt das so fest.
00:40:40: Ich dachte,
00:40:40: es war so grundlegend, war das dein Tipp an die Gänse?
00:40:43: Ja, na klar,
00:40:43: mach das so wie
00:40:44: wir.
00:40:45: Mathe, so wie wir, dann werdet ihr ne Acht von zehn im Leben haben.
00:40:48: Also, das ist ne ganz klare Angelegenheit.
00:40:50: Nee, ganz sicher nicht.
00:40:51: Aber haltet das mal so fest.
00:40:52: Und Jaco, noch mal hier für alle, die noch nicht so firm sind in der Geschichte.
00:40:56: Wann beginnt man, die Raunachtssachen festzuhalten und zu verbrennen?
00:41:02: Kannst du da noch mal kurz einen Crashkurs geben?
00:41:05: Also, da sind wir, glaub ich, spät dran.
00:41:06: Ich glaub, die Tomas Nacht ist zwanzigster zwölf
00:41:09: da, mich ich mich nicht irre.
00:41:11: Ja, ja, also nicht, dass jetzt die Leute hier denken ... schon das Gefühl haben, sie haben die Ausaufgaben nicht abgegeben.
00:41:17: Da geht das so los ursprünglich, aber ich bin der Meinung, das ist auch ganz viel eine psychologische Sache, also wer Lust hat, das zu machen, der könnte auch heute anfangen.
00:41:25: Also ich denke jetzt nicht, dass das Universum jetzt so, ich sage, nee, tut mir leid, also hier hat Pegasus den Briefkasten zugemacht.
00:41:33: Also man kann da auch später mit anfangen.
00:41:36: Aber traditionell beginnt man, glaube ich, am zwanzigsten, oder?
00:41:40: Okay, dann haben wir es wahrscheinlich schon in einer anderen Folge gesagt.
00:41:45: Ja, oder, wobei, manche fangen auch am vierten oder zwanzigsten an.
00:41:50: Das ist ja so alzäm, da gibt es ja ganz, in Bayern haben sie es dann anders gemacht als hier oben, weil damals hieß das ja noch nicht mal Bayern.
00:41:58: Ja, genau.
00:41:59: Aber auf der anderen Seite finde ich es auch richtig schön, das einfach am ein dreißigsten Kollektiv zu machen, mit den Liebsten, wenn man mit denen man sich umgibt, zum Beispiel mit der Familie.
00:42:07: Dass man sagt, kurz nach dem Essen, hey, komm, wir schreiben mal kurz unsere liebsten Wünsche auf, verbrennen die und einheben wir auf.
00:42:13: Was will der machen?
00:42:14: Was kann ich bestrafen, dafür, dass du es ein paar Tage später machst?
00:42:17: So.
00:42:18: Ja, das stimmt.
00:42:19: Das ist Wiss, ne?
00:42:20: Der, der übrig bleibt, der Zettel, da müsst ihr euch selbst schon kümmern.
00:42:22: Das ist dann eure Jahresaufgabe.
00:42:24: Ich habe meine nicht erfüllt.
00:42:26: Ich hab meine Hausaufgaben nicht gemacht, aber mal gucken, wie es dieses Jahr wird.
00:42:30: Wie viele Zettel schreibe ich auf?
00:42:31: Dreizehn?
00:42:32: Dreizehn.
00:42:33: Und zwölf verbrennt man.
00:42:35: Okay, das ist doch gut.
00:42:36: Das hab ich mir jetzt noch meinte, die Ohren geschrieben.
00:42:38: Das werde ich so machen.
00:42:40: Dann viel Spaß beim Zettel-V-Brennen.
00:42:42: Jaco, ich freu mich aufs nächste Jahr.
00:42:45: Und die nächste Folge wird ein Kummerkasten.
00:42:47: Dann freu ich mich auch sehr drauf.
00:42:49: Ja.
00:42:50: Gut.
00:42:51: Macht's gut.
00:42:51: Bis nächstes Jahr.
00:42:53: Tschüssi.
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